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Largo Winch - Empire Under Threat 


Erscheinungsdatum: 09/2002
Entwickler: Dupuis
Publisher: Ubisoft
Spielsprache: Englisch mit Untertiteln in deutsch, englisch, italienisch oder spanisch

USK: ab 12 Jahren

Boxshots
Homepage


 

Ein Review von slydos   25. September 2002

 

"Largo Winch" ist ein 3rd-Person Adventurespiel nach den Comics des Belgiers Van Hamme. Vielschreiber Van Hamme ist einer der erfolgreichsten Comicautoren in Europa (Thorgal, XIII, Largo Winch u.a.). Nach der Comicreihe wurde bereits eine TV-Abenteuerserie produziert, die jedoch beim Fernsehsender Pro7 vor Serienende abgesetzt wurde. So kann es mit Umsetzungen gehen. Dabei verspricht die Vorlage auf jeden Fall Spannung, Action, Schauplätze rund um die Erde und einen gutaussehenden, milliardenschweren Helden, auf den die Frauen fliegen.

Die Vorgeschichte ist dieselbe wie im Comic oder der Serie: Largo, der seinen richtigen Vater nie kennengelernt hat, wächst in einem Kloster in Sarjevane auf dem Balkan auf. Nach dessen Tod erfährt er, daß er Nerio Winchs Sohn ist, eines Multimilliardärs mit einem weltweiten Imperium, der ihn zu seinem Alleinerben eingesetzt hat. Zu seinem engen Freund Simon Ovronnaz gesellen sich noch die EX-CIA-Agentin Joy Arden und der EX-KGB-Agent Georgi Kerensky, die alle ihre ganz speziellen Fähigkeiten haben und auf die sich Winch voll verlassen kann. Dazu kommt noch John Sullivan, der 2. Mann der W-Gruppe, der Largo in allen geschäftlichen Dingen berät.

 

Story

Während der Held im Comic/in der Serie auf der Suche nach dem tatsächlichen Mörder seines Vaters ist, werden wir im Spiel mit dieser Problemstellung nicht behelligt. Vielmehr geht es um die Bedrohung des Konzerns und letztlich auch Largos Leben durch unbekannte Gegenspieler. Während des Spiels wird die W-Gruppe an unterschiedlichen Stellen angegriffen, aber Largo und somit die Spieler erfahren erst sehr spät im Spiel, wie die einzelnen Angriffe zusammenhängen und wer aus welchen Gründen dahintersteckt. Da gibt es eine Bombendrohung während eines Wohltätigkeitsempfangs, verbotene Genmanipulationen im Winch-eigenen Labor in Mexiko und einen Hackerangriff aus Rußland. Und natürlich ist unser nimmermüder Held immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, diese Dinge aufzuklären und eilt mit seinem Jet von einem Kontinent zum nächsten. Und man muß wirklich staunen, wie es ihm in diesem rastlosen Leben immer noch gelingt, die eine oder andere Liebesepisode einzulegen.

 

Installation

Largo Winch wird auf 1 CDROM in einer DVD-Box geliefert. Ein deutsches Handbuch liegt bei. Falls Autostart aktiviert ist, wird die Installation der ca. 300 MB automatisch ausgeführt. Beim erstmaligen Starten öffnet sich außerdem ein Konfigurationsfenster, in dem man eine Reihe von Einstellungen treffen kann, z.B. zu Bildschirm und Grafikkarte. Man sollte hier in jedem Fall den Button "speichern" drücken, sonst wird man immer wieder in diese Optionen geführt. Das Spiel lief ohne technische Schwierigkeiten.

 

Start

Bei jedem Spielstart müssen wir uns durch eine Reihe von Bildschirmanzeigen bewegen. Zunächst wird nach der Sprache der verwendeten Untertitel gefragt, da die Sprachausgabe des Spiels in englisch ist. Wir haben deutsch, englisch, italienisch oder spanisch zur Verfügung. Eine einmalige Auswahl, z.B. über das Konfigurationsmenü, hätte hier vollkommen gereicht.

Wählt man in diesem oder anderen Menüs 30 Sekunden lang nichts, so erscheint automatisch eine Spiele-Demo, die mit beliebiger Taste abgebrochen werden kann.

Ebenfalls bei jedem Spielstart erscheint dann ein Intro, das mit der Leertaste abgebrochen werden kann. Jedesmal vor einer neuen Spielsequenz, also auch vor dem Intro, sehen wir für ca. 10 Sekunden den Ladebildschirm - ebenfalls nervig auf die Dauer. Sind wir nun im Hauptmenü gelandet, haben wir die Wahl zwischen "Neues Spiel" oder "Spiel laden". Auf den sonst üblichen Menüpunkt "Speichern" wurde verzichtet.

Speichern können wir während des Spiels nur über unseren PDA und müssen dann das Spiel dort mit "Quit" verlassen um ins Hauptmenü zu gelangen um ein anderes Spiel zu laden. Hat man "Spiel laden" gewählt, erscheint eine Savegame-Liste und nach dem ca. 10sekündigen Ladevorgang die Anzeige "Spiel erfolgreich geladen". Hier muß man dann erneut das angezeigte Savegame mit der Leertaste bestätigen um dann endlich ins Spiel zu gelangen. So umständlich wie es sich anhört ist es auch! Ein wirklich schlechtes Menü-Handling und nervige Wartezeiten!

Neben dem Laden können wir noch über den Menüpunkt "Bonus" bereits erlebte Videosequenzen oder Hackerspiele wiederholen. Im Optionsmenü lassen sich Bewegungsmodus und die Sprache der Untertitel wählen, Untertitel de-/aktivieren, Dialogabfolge und Lautstärke einstellen.

Beim erstmaligen Start können wir uns Largo während einer weiteren Videosequenz anschauen. Er gibt den Startschuß einer Hilfsaktion der W-Gruppe für Drinavie, einem kleinen armen Land in Orsteuropa. Nachdem er den Saal verlassen hat, können wir endlich ins Spiel eingreifen und steuern Largo in die anschließende Cocktailparty.

 

Steuerung

"Largo Winch" ist komplett tastaturgesteuert, bzw. per Joystick oder Joypad. Es ist zu empfehlen, sich die Bedienung vorab im Handbuch anzuschauen. Es werden zwar nur 10 Tasten verwendet, aber in unterschiedlichen Spielsituationen sind sie verschieden belegt, das kann verwirren.

Wir bewegen Largo mit den Pfeiltasten, die Shift-Taste läßt ihn schneller laufen. Wenn er in die Nähe eines Hotspots kommt, leuchtet dieser unübersehbar auf. Das geht allerdings soweit, daß man manchmal bereits beim Betreten eines Raumes eine entfernte, hell leuchtende Schublade sieht, so daß es selten zu größeren Suchaktionen kommt. Man kann dann die Eingabe-Taste verwenden, um eine nähere Beschreibung des Objektes oder der Person zu erhalten. Die meisten Aktionen werden mit der Leertaste ausgeführt, wie Objekte nehmen oder Gespräche beginnen.

Objekte zu nehmen gestaltete sich für mich allerdings auch schon verzwickt. Anscheinend wird zwischen Objekten unterschieden, die sich in anderen Objekten befinden (z.B. in Schränken) oder frei zugänglich sind. Normalerweise drückt man die Leertaste und erhält das Objekt in rotierender Großaufnahme, nochmal Leertaste und das Objekt wird in das Inventar aufgenommen und man kehrt automatisch auf den Spielbildschirm zurück. Als ich aber ein Objekt aus einem offenen Tonkrug nehmen wollte, der noch nicht mal in Großaufnahme dargestellt war, kehrte ich nicht mehr automatisch ins Spiel zurück und vermutete, der Bildschirm sei eingefroren. Durch Hilfe anderer Spieler erfuhr ich, daß auch hier wiederum eine andere Taste gedrückt werden mußte, die Rückschritt-Taste! Logisch? Nein - ich denke nicht und auch nicht in der Beschreibung des Inventars im Handbuch dokumentiert. Es ist sinnlos und verwirrend an solcher Stelle die Steuerung mit einer anderen Taste vorzunehmen.

Ebenfalls umständlich die Bedienung des Inventars, das man in Vollbildanzeige erhält, wenn man STRG drückt. Übrigens eine Platzverschwendung, da sowieso nur jeweils 1 Objekt von 3 sichtbaren aktiv in der Bildschirmmitte angezeigt wird. Der Rest des Bildschirms bleibt ungenutzt. Man blättert mit den Pfeiltasten und selektiert mit der Leertaste. Anstatt jedoch Objekte einfach mit der Leertaste zu kombinieren, wird hier erneut ein unnötiger Zwischenschritt mit den Pfeiltasten eingeführt! Dazu gibt es jeweils einige "erklärende" Icons in der rechten oberen Bildschirmecke, deren Bedeutung man sich allerdings über die eingebaute Hilfefunktion oder das Handbuch aneignen muß.

Nach dem Motto: "Warum einfach, wenn's auch umständlich geht!" hat man sich auch bei den Minispielen, wie z.B. dem "Hacken" etwas einfallen lassen: anstatt sich hier einfach per Pfeiltasten zu bewegen, muß man gleichzeitig die Leertaste drücken. Warum nur - fragt man sich da mit immer größer werdendem Ärger.

Der PDA wird mit Escape aufgerufen. Dort hangelt man sich mit Leertaste und Rückschrittaste durch das Menü, in dem man das Spiel verlassen, speichern, Largos Notizen aufrufen oder die Optionen einstellen kann. Ein kleines Notizbuchsymbol erscheint dann zusammen mit einem kurzen Signalton, wenn eine neue Notiz hinzugefügt wird. Leider erscheint dieser Hinweis auch ziemlich oft, wenn gar nichts eingetragen wurde und man dadurch oft vergebens das Notizbuch nach neuen Einträgen durchsucht.

Leider ist bei 6 Buchstaben für die Benennung der Savegames Schluß. Die Savegames sind unbeschränkt in der Anzahl und werden mit dem Handlungsort und der verstrichenen Spielzeit gespeichert. Auch hier wird wieder ein unnötiger Zwischenschritt mit der Leertaste verbraucht.

Genug der Beschreibung - Steuerung und Handling sind einfach schlecht geplant und umgesetzt! Unnötige Zwischenschritte, lange Wartezeiten, wechselnde Belegung der Tasten ... Man fühlt sich als PC-Spielerin nicht Ernst genommen. Es sollte schon möglich sein, unabhängig von den Konsolenversionen eine vernünftige Steuerung per Tastatur oder besser Maus hinzubekommen.

 

Grafik

Sowohl Hintergrundgrafiken des vollkommen in 3D gehaltenen Spiels als auch einzelne Personengrafiken können gefallen. Die große Anzahl von Räumen und Außenlocations ist detailliert gestaltet. Besonders gut hat mir der Schneefall in Rußland gefallen, bei dem man sogar einzelne Schneeflocken auf dem Boden zu erkennen glaubt, die dann kurz darauf geschmolzen sind.

Bei den Charaktergrafiken muß man differenzieren: während die männlichen Darsteller, speziell unser schnuckeliger Held und sein Freund Simon in ihren Proportionen und Gesichtern recht realistisch dargestellt wurden, greifen die Programmierer bei den Damen voll ins Stereotypentöpfchen. Dort wurden eine Reihe von Busenmonstern geschaffen, die vor Oberweite kaum gehen können und bei denen die Kleidung wohl festgeklebt worden sein muß. Ich nehme an, daß die Programmierer wahrscheinlich ihr Leben lang hinter einem PC eingesperrt waren, genau wie Largos Sekretärin, die wahrscheinlich an ihrem Arbeitsplatz verhungern muß, weil es keinen Ausgang aus ihren Büromöbeln gibt.

Während sich die Herren wirklich sehr natürlich bewegen, bis auf Largos Gang beim Treppensteigen, wirken die Frauen wie digitale Gummipuppen. Stereotypen sind bei einer Comicumsetzung zwar erlaubt, sollten dann aber gleichberechtigt verteilt sein!

Gestik und Mimik sind sparsam. Leider gehen die Münder in Richtung "Breitmaulfrosch" und es gibt keine lippengenaue Synchronisation der englischen Sprachausgabe. Die "Frösche" schnappen, nachdem sie ihren Text gesagt haben, einfach weiter nach Luft bis die Szene zuende ist. Hierzu nochmal ein Beispiel, in dem Mimik und Synchronität gut umgesetzt wurden: Dragonriders (Adventure-Archiv Review), ebenfalls von Ubi Soft.

Dezente, filmähnliche Perspektiv- und Kamerawechsel sind dagegen extrem gut eingesetzt. Man verliert Largo nicht aus dem Blick, nur, wenn man ihn tatsächlich selbst mit Absicht hinter eine Kulisse steuert. Ebenfalls sehr gut gelungen sind die zahlreichen Videoszenen, die allerdings durch ihren häufigen Einsatz zu Brüchen führen und den Spieler/die Spielerin wiederholt zur Untätigkeit verdammen.

 

Sprache/Text/Sound/Musik

Die englischen Synchronstimmen erscheinen mir passend und ausdrucksvoll manchmal zu ausdrucksvoll aus einigen ausdruckslosen und leeren Gesichtern. Wie bereits erwähnt, fehlt die Lippensynchronität.

Ob es als Running Gag gedacht ist weiß ich nicht, aber Largo macht bei jeder neuen Begegnung mit seiner Sekretärin auch neue Bemerkungen über sie: Während Sie immer gleichmäßig wie ein gerade geprügelter Hund aussieht, meint er zunächst: "Candy, sie lacht immer!", dann bemerkt er "Candy, wie hübsch sie ist!" - na ja! - und beim letzten Zusammentreffen "Candy, sie ist immer so ernst!". Ansonsten sind Largo und die anderen Charaktere eher ernst und außer Simon selten zu einem Scherz aufgelegt.

Sound und Musik sind gut gesetzt, das immer wiederkehrende Hauptthema verstärkt spannende Szenen und gibt eine filmähnliche Atmosphäre.

 

Rätsel

Die klassischen Rätsel sind sehr einfach. Bei den objektbasierten Rätseln gibt es nicht mehr als 6 Gegenstände gleichzeitig im Inventar. Da das Spiel linear ist, wird man an einem Schauplatz festgehalten, bis ein Rätsel gelöst, also ein Objekt an der richtigen Stelle benutzt wurde. In der Regel verschwinden Gegenstände dann auch aus dem Inventar. Objekte können auch innerhalb des Inventars kombiniert werden. Man weiß immer, welche Aufgabe anliegt und durch die geringe Menge der Gegenstände und Kombinationsmöglichkeiten ist die Lösung ein Kinderspiel.

Neben dieser Rätselart finden wir noch eine Reihe von mittelschweren Minispielen wie Pokern, ein Schiebepuzzle und einen Türriegel. Dazu noch 7 kompliziertere Hackerspiele, wobei sich der Held über einen Computer in ein Netzwerk einhacken muß. Hierbei kommt es auf vorrausschauendes Durchdenken von Spielzügen - die eigenen und die des Gegners - an. Hat man dann einmal einen Lösungsalgorithmus entwickelt, kann man ihn auch, ähnlich wie bei Schiebepuzzles, recht einfach in den weiteren Hackspielen anwenden. Spätestens nach dem 3. Hacken verliert die Sache aber ihre Originalität und scheint als Spielverlängerer eingesetzt zu sein. Zwei Hack-Minigames direkt hintereinander absolvieren zu müssen, finde ich überdies nicht einfallsreich und dazu nervig.

Darüberhinaus muß Largo einige rundenbasierte Kämpfe gewinnen, die jedoch leicht zu überstehen sind. Weder hier noch an anderen Punkten im Spiel muß der Spieler/die Spielerin Schnelligkeit oder Reaktionsfähigkeit besitzen, es handelt sich auch bei den Kämpfen mehr um eine Denksportaufgabe, wie man die Gegner mit der richtigen Personen- und Waffenreihenfolge besiegt. Allerdings kann Largo hier, wie auch an einigen anderen Stellen sterben.

Rätselmäßig ist Largo Winch wie ein Adventure für Kinder der Altersklasse zwischen 6 und 12 aufgebaut, wo man gerne leichte Inventarrätsel mit etwas schwereren Minispielen kombiniert, ähnlich "E.T. - Der Außerirdische" (Adventure-Archiv Review) von Ubi Soft. Auch bei Largo Winch kann man, falls gewünscht, die Hacker-Spiele über den Menüpunkt "Bonus" wiederholen. Selbst Anfänger werden mit Ausnahme dieser Minispiele kaum gefordert. Das Spiel ist allerdings durch die erwachsenen Inhalte nicht für die oben genannte Alterklasse geeignet.

 

Fazit

Die Geschichte ist interessant und kann die Spannung zum Schluß auch steigern. Sie ist neben der Grafik das Beste am Spiel. Allerdings gibt es zu viele gewollte oder ungewollte Unterbrechungen und zu viele Probleme beim Handling, die den Spieler daran hindern, wirklich in die Story abzutauchen oder sich mit dem coolen Largo zu identifizieren. Man bleibt irgendwie außen vor und fragt sich zum Schluß, was war denn da eigentlich nochmal neben dem Hacken?

Das Spiel mit einer Dauer von ca. 18 Stunden, man kann die Spielzeit am letzten Savegame ablesen, wird Comic-, Van Hamme- und Largo-Fans ansprechen und für tastaturerprobte Adventureanfänger interessant sein. Fortgeschrittene Spieler, die über eine interaktive Story hinaus echte Rätselherausforderungen suchen, kommen nicht auf ihre Kosten. Ebenfalls abzuraten allen, die sich über die Steuerung und Handhabung kein langes Kopfzerbrechen machen wollen.

Meine Gesamtbewertung: 57%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
  •  

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 95/98/2000/ME/XP
  • PII 300 - PII
  • 64 - 128 MB RAM
  • Geforce 256, 32 MB
  • DirectX Version 8.0
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • DirectX 8 Soundkarte
  • 350 MB auf der Festplatte
  • Tastatur- oder Joypadsteuerung

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 25. September 2002

 

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