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Law & Order 1 - Mord im Central Park 


Erscheinungsdatum USA: 09/2002
Erscheinungsdatum Deutschland: 09/2003
Entwickler: Legacy Interactive
Publisher USA: Vivendi Universal
Publisher Deutschland: The Adventure Company Europe
Spielsprache getestete Version: Deutsch

USK: ab 12 Jahren

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Ein Review von slydos   28. September 2003

 

Law & Order (deutscher Titel: Die Aufrechten - Aus den Akten der Straße) ist eine US-Krimiserie mit dem Konzept, Kriminalfälle möglichst authentisch, sowohl in der Polizeiermittlung als auch anschließend vor Gericht darzustellen. In den USA bekam die Serie eine große Zahl von TV-Auszeichnungen, darunter 6 Emmys. Wie bei der ebenfalls hoch ausgezeichneten CSI-Serie, hat man sich entschieden, die Erfolgsstory in ein Adventurespiel umzusetzen. Die US-Version des ersten Law & Order-Falls: "Dead on the Money" erschien bereits vor einem Jahr in den USA und fand dort geteilte Kritiken.

Während man sich bereits aufmacht, den 2. Teil in den Staaten herauszubringen, bekommen deutsche Krimi- und Adventurefans die deutsch lokalisierte Fassung des 1. Teils unter dem Titel "Mord im Central Park" in die Hand. Deutsch lokalisiert bedeutet in diesem Fall - anders als bei CSI - neben deutschen Texten auf dem Bildschirm und im Handbuch auch die deutsche Sprachausgabe.

 

Geschichte

Ein Parkpfleger im Central Park in New York findet die Leiche einer Joggerin, die sich als Top-Börsenmaklerin entpuppt. Die Tote wurde stranguliert. Zusammen mit Detective Lennie Briscoe, in der Serie dargestellt von Jerry Orbach, untersuchen Sie den Fall. Ist es vielleicht ein früherer Liebhaber oder ein geprellter Anleger oder vielleicht doch der 'ostpreußische' Türsteher? Sie müssen den Täter innerhalb von 7 Tagen á 8 Stunden finden und soviel Beweise zusammentragen, daß er vor Gericht gestellt werden kann. Im zweiten Teil des Spiels helfen Sie dann der Staatsanwältin Serena Southerlyn, in der Serie dargestellt von Elisabeth Röhm, die Untersuchung weiterzuführen um schließlich einen Schuldspruch vor Gericht zu erreichen.

 

Spielablauf/Scoring

Die Gerichtsverhandlung dauert 3 Tage. Davor und in den Pausen haben Sie jeweils 2 Tage Zeit, Ihre Anklage wasserdicht zu machen. Nach Ablauf der ersten 7 Tage aber auch jeweils nach den Verhandlungstagen können Sie versagen (Game Over), wenn Sie nicht alle wichtigen und richtigen Beweise gesammelt und Zeugen befragt haben.

Es kann ebenfalls geschehen, daß Sie den Urteilsspruch erreichen, aber die Geschworenen den Angeklagten frei sprechen. Um die Qualität Ihrer Untersuchungen zu dokumentieren und zu zeigen wie nah oder weit entfernt Sie von der Lösung des Falls waren, erhalten Sie bei Ablauf der ersten 7 Tage und auch später je nach Erfolg eine prozentuale Bewertung. Es kann durchaus sein, daß man 92% erhält aber nicht weiterspielen kann, weil einem der Fall entzogen wird, da die vorgegebene Zeit überschritten ist. Die Bewertung wird nur nachträglich angezeigt, so daß man allein herausfinden muß, was zu den Punktabzügen geführt hat, z. B. sinnlose Fragen oder Einsprüche während der Verhandlung.

 

Wahl der Fähigkeiten

Zu Beginn eines jeden Teils kann man 2 aus 4 vorgegebenen Fähigkeiten wählen: Verhör, Beschaffung von Beweismaterial, Teamwork und Effizienz. Diese Auswahl kann allerdings leicht mißverstanden werden: hier wird nicht vorausgesetzt, daß man persönlich diese besonderen Fähigkeit besitzt, sondern genau das Gegenteil! Wählt man z. B. "Beweismittelaufnahme", dann wird einem das Auffinden von Indizien durch Cursoränderung erleichtert. Wählt man "Teamwork", dann bekommt man zusätzliche Hinweise z. B. am Telefon oder an der Tafel im Polizeirevier. Bei der Auswahl "Verhör" werden eine Reihe von irrelevanten Fragen von vornherein unterdrückt (sie sind zwar sichtbar aber nicht mehr wählbar). Unklar erklärt ist auch die Fähigkeit, besonders schnell zu agieren. Das Gegenteil ist der Fall: wählt man die Fähigkeit "Effizienz", so kann man das Spiel tatsächlich langsamer laufen lassen.

Ein angenehmes Feature, das es den Spielern ermöglicht, sich bestimmte Handlungsabläufe zu erleichtern aber keinen wirklichen Einfluß auf die Story hat. Wer erwartet, durch die eine oder andere Auswahl mehr Zeugenbefragungen oder mehr Arbeit mit Indizien zu haben, der wird enttäuscht - der Spielablauf an sich bleibt gleich.

 

Steuerung/Menüs

Law & Order wird mit der Maus gesteuert bis auf den Wechsel in die Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand per Leertaste. In 1st-Person-Perspektive können wir uns an den zu untersuchenden Schauplätzen 360 Grad drehen und nach oben und unten schwenken.

Zu den Locations gehören Tatort, Gerichtsmedizin, Wohnungen von Zeugen, Polizeirevier, Labor, Gericht, Wohnung des Opfers und von Verdächtigen. Viel Bewegungsmöglichkeiten hat man innerhalb der einzelnen Schauplätze nicht - selbstständig fortbewegen kann man sich selten und dann bleibt es meistens bei 2 oder 3 Klicks auf einen der Pfeile, die einen innerhalb eines Schauplatzes vorwärts gehen oder einen neuen Raum betreten lassen.

Wenn wir zu Anfang des Spiels unter Fähigkeiten die Beweismittelsuche angeklickt haben, nimmt der Cursor auch die Form einer Lupe an, wenn wir etwas näher untersuchen oder jemanden befragen können. In allen anderen Fällen bleibt der Cursor unverändert, wenn wir mit der Maus über einen Hotspot fahren.

Die Navigationsleiste beinhaltet 4 Icons: Karte, Fallakte, Handy und Hauptmenü. Außerdem kann man hier die verbleibende Zeit ablesen, die rückwärts läuft.

Die scrollbare Karte von Manhattan dient dem Wechsel zwischen Schauplätzen. Hier werden im Verlauf des Spiels automatisch neue Orte zugänglich, je nachdem, welche Informationen wir schriftlich oder in Gesprächen erhalten.

In der Fallakte finden wir nicht nur das Inventar mit Gegenständen und Zeugen, sondern sie ist der zentrale Ort, um Indizien oder Personen per Drag&Drop näher untersuchen zu lassen, sei es im Labor, per Beschattung oder Gutachten. Hier ist ebenfalls der Ort, wo wir einen Durchsuchungsbefehl oder Haftbefehl beantragen oder vor Gericht gehen können.

Das scrollbare Inventar umfaßt 52 Speicherplätze. Wir können nur Dinge und Gespräche in unsere Fallakte aufnehmen, wenn wir auf den Aktenbutton am unteren Bildschirmrand klicken. Sollten wir das vergessen haben, müssen wir nochmal zurück und vergeben dadurch wertvolle Zeit.

Untersuchungsergebnisse können wir ebenfalls in unser Inventar aufnehmen, aber Vorsicht, das Inventar ist sehr schnell voll und wir müssen dann eine Auswahl treffen, welche Gegenstände/Personen/Untersuchungen wir endgültig löschen wollen. Sehr unangenehm, wenn man einen gelöschten Gegenstand dann doch benötigt. Ich frage mich, wo bei der Inventarbeschränkung die Authentizität bleibt - ich kann's mir eigentlich nicht vorstellen, daß man einmal aufgenommene Indizien in der Realität wegwirft oder zu Beginn einer Ermittlung bereits weiß, welches Objekt eine Bedeutung hat und welches nicht. Gibt's dafür nicht Asservatenkammern?

Haben wir während einer Unterhaltung nicht darauf geachtet, daß das Inventar voll ist und wollen das Gehörte speichern, so müssen wir zunächst die Unterhaltung ungespeichert verlassen, einen Gegenstand löschen und den Gesprächsort erneut aufsuchen. In seltenen Fällen können wir Objekte aus unserer Fallakte am Bildschirm anwenden, das geschieht dann automatisch durch anklicken des richtigen Objektes.

Das Handy leuchtet von Zeit zu Zeit auf, wenn Untersuchungsergebnisse fertig sind, der Chef Tipps gibt oder ein Zeuge etwas sagen will. Durch einen Klick darauf werden alle eingegangenen Nachrichten automatisch wiedergegeben. Selbst anrufen können wir nicht.

Das Hauptmenü ist über ein Diskettenicon zu erreichen. Hier kann man unter Optionen die Grafikqualität einstellen. Hat man keine 3D-Beschleunigerkarte, empfiehlt es sich, die Grafikqualität heruntersetzen, um die Bewegungsabläufe in der 360-Grad-Ansicht zu verbessern. Daneben können wir hier Musik und Sound abstellen. Vom Hauptmenü aus erreicht man auch die beiden kurzen Online-Turorials für Polizisten und Staatsanwälte und kann Spielstände speichern und laden. Es gibt insgesamt 15 Speicherplätze, die von uns mit Texteingaben bezeichnet werden können. Das reicht kaum, da bereits das Handbuch empfiehlt, vor jedem Gespräch zu speichern.

 

Rätsel

Als Polizist muß man am Tatort und anderen Stellen Beweisstücke sicherstellen, Zeugen befragen und gegebenenfalls mit Ihnen einen Deal aushandeln, um an ihre Aussagen zu gelangen. Man muß darüber hinaus Beweismittel untersuchen lassen und kann Zeugen/Verdächtige beobachten und psychologisch begutachten lassen. Hausdurchsuchungen können mit begründendem Beweismaterial beantragt werden.

Bevor man sich in der Rolle des Staatsanwaltes auf den Prozeß einläßt, sollte man sich den PC mit Informationen zum amerikanischen Rechtssystem vorknöpfen. Wenn man nicht schon genügend durch Perry Mason geschult ist, findet man hier Hinweise, welche Fragen irrelevant oder suggestiv sind und kann mit diesem Wissen später dem Veteidiger mit mehr oder minder erfolgreichen Einsprüchen Paroli bieten und auch den Einsprüchen der Gegenseite durch richtige Fragestellung entgehen. Die Einspruchsmöglichkeit wird einem durch eine gehobene Hand am unteren Bildschirm angezeigt. Hier kommt es auf schnelle Reaktion an, denn die Hand verschwindet sofort, wenn die Frage zuende gestellt wurde.

Auch wenn sich unsere Justizsysteme stark unterscheiden - es ist nicht einsehbar, warum ein Mordfall in 7 Tagen gerichtsreif sein muß. Was hat das mit der vielbeschworenen Authentizität zu tun? Das spiegelt nicht so sehr die qualifizierte Kleinarbeit der Ermittler und ihrer Helfer wieder sondern mehr den unerbittlichen Zeitdruck des TV-Seriendesigns einer auf 45 Minuten beschränkten Krimifolge.

Um es klar zu machen - man wird viele Male bestimmte Sequenzen wiederholen müssen, um zu sehen, wie man am besten Zeit einsparen kann - dabei geht's nicht so sehr um die Beweisführung im Mordfall, als vielmehr darum, logistische Probleme zu lösen, wie "Welchen Ort besuche ich zuerst um dort an Objekte zu kommen, die ich möglichst schnell untersuchen lassen muß?". Es vergeht allerdings keine Zeit, wenn ich an einem Schauplatz verweile und dort ein mehrstündiges Nickerchen halte. Man muß gezielt vorgehen, Wichtiges von Unnützem trennen und auch bei den Vernehmungsfragen die richtige Auswahl treffen und keinen Small Talk führen.

Der Angelpunkt im ersten Teil des Spiels ist es, einen (von den Entwicklern) gut versteckten Gegenstand zu finden und anzuwenden. (In der Realität würde dieser Gegenstand auch dem unaufmerksamsten Fahnder 100%ig sofort in die Hände fallen.) Davor und danach plätschert das Spiel recht gleichmäßig dahin, nur durch den künstlichen Zeitdruck nervenzehrend.

Die Unterhaltungen mit den Experten, z. B. im Labor laufen immer gleich ab: nach einer kurzen Begrüßungsfloskel können wir auf einer Liste die bearbeiteten Objekte oder Zeugen anklicken, zu denen uns der Fachmann etwas mitteilt. Falls es etwas für die Lösung des Falls Relevantes ist, dürfen wir nicht vergessen, danach unsere Fallakte anzuklicken, damit das Gesagte auch dort aufgenommen wird. Es wird nicht markiert, was wir bereits abgearbeitet haben, das kann dazu führen, daß wir Fragen mehrfach stellen und dann die Antwort leider nicht abbrechen können. Kleine Häkchen würde sich doch jeder Detektiv an seine To-Do-Liste machen, oder nicht?

Die Rätsel selbst sind leicht. Man weiß fast immer sofort genau, was als nächstes zu tun ist. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels wird aber durch das Zeitlimit, das beschränkte Inventar und die geringe Zahl der Savegames erhöht. Bei den Zeugenbefragungen kann man kaum Fehler machen, da die relevanten Fragen immer wieder auftauchen und die unwichtigen Fragen auch als solche sofort auffallen (auch ohne die Fähigkeit "Verhör" auszuwählen).

 

Sprachausgabe

Gleich zum Anfang des Spiels wird man mit Akteuren konfrontiert, die mit amerikanischem Akzent sprechen. Aber nicht nur das, darunter gibt's auch Sprecher, die weitere Akzente beherrschen und auch mit dem Deutsch-Amerikanischen vermischen - mit breitem Österreichisch meist in der Tonlage von Billy Wilder, undefinierbar verstellter Stimme, für die Rolle des indisch/pakistanischen Rechtsanwaltes oder des radebrechenden Rastaman. Heimisch habe ich mich mehr beim Parkpfleger/Laborangestellten/Verteidiger aus dem Ruhrpott gefühlt. Die Sprecher müssen mit verstellter Stimme eine ganze Reihe von Charakteren verkörpern. Besonders verwirrend wird es, wenn (später im Gerichtsteil) die Stimme unseres Polizeikollegen ebenfalls ein dunkles Subjekt geben muß - da hilft's auch nichts, wenn er es mit einem unpassenden ostpreußischen Dialekt versucht.

Leider hapert es oft an der Betonung. Aber da die Übersetzung auch sehr oft hakte, kann man es ihnen fast nicht verdenken. Vor Gericht müssen die Synchronsprecher Übermenschliches leisten - oder sagen wir eher unsere Ohren: Um den Text in der sehr begrenzten Zeit der Filmszenen herunterzuleiern, läßt man den Ton dort einfach schneller laufen (wie beim HB-Männchen), so daß er in einer Reihe von Szenen wirklich kaum noch verständlich ist!

In der US-Version gibt es die bekannten Stimmen der Originaldarsteller - hier leider nur 3. Wahl. Sollte man dankbar sein, daß eine deutsche Vertonung überhaupt gemacht wurde? Einerseits ja, da die Menge an gleichzeitigen schriftlichen und mündlichen Informationen in der Form von Untertiteln kaum machbar und auch kaum erfaßbar gewesen wäre - andererseits wirkt das Spiel dadurch unbeabsichtigt komisch und entspricht nicht mehr dem Original. Die US-Version ist um Klassen besser vertont - aber kann nur einer kleinen Zielgruppe empfohlen werden, die in der Lage ist, die schnell laufenden Dialoge mit vielen Fachbegriffen zu verstehen.

Was hätte man besser machen müssen? So ziemlich alles: zunächst mal in richtiges Deutsch übersetzen - "Es gibt Tage, man sollte besser im Bett bleiben!" sagt Detective Lennie Briscoe gleich zu Beginn und man möchte ihm zustimmen bei diesem einfach aus dem Englischen übernommenen Satzbau.

Weiter hätte man eine Programmanpassung an die deutsche Sprachausgabe machen müssen und nicht umgekehrt. Es wirkt geradezu absurd, wenn man sich Gerichtsszenen im schnellen Vorlauf anhören muß!

In der US-Version gab es 26 verschiedene Sprecher, in der deutschen nach meiner Einschätzung 5! Wenn dann ein Sprecher in einem Dialog Fragesteller und Befragten spielen muß, kann man sich vorstellen, daß so auch einem Jörg Knörr irgendwann die Puste ausgehen würde.

Man kann auch nicht über die grauenvolle Sprachausgabe nach einigen Minuten hinwegsehen - es tut einfach weh - die ganze Zeit! Ebenfalls weh tut die große Zahl der Grammatikfehler in Schrift und Sprache.

 

Grafik/Atmosphäre

Die Grafik sowohl in den Zwischenszenen als auch in der Panoramaperspektive ist verschwommen ohne feine, detailreiche Hintergründe. Dagegen kann die ausgesprochen lebensnahe und ausdrucksstarke Mimik der Hauptdarsteller etwas versöhnen. Es wurde allerdings nur verstärkter Wert auf ausdrucksvolle Gesichter gelegt während der Rest des Körpers keine realitätsnahen Proportionen und Bewegungen aufweist.

Die Kameraführung in den Filmszenen zusammen mit Musik und New Yorker Geräuschkulisse gibt einen Eindruck von dem Leben, das man während der sonst starren Einstellungen vermißt. Hier und im Intro mit der Originalmusik ahnt man etwas von der pulsierenden, spannenden Stadt.

 

Fazit

Primärer Störfaktor bei Law & Order: Mord im Central Park ist die Tatsache, daß man nicht zum Wesentlichen kommen, sich nicht wirklich auf den Fall einlassen kann, sondern immer durch strategische Überlegungen zum Spielablauf abgelenkt wird. Der Mordfall und die Tätersuche - also die eigentliche Story - geraten in den Hintergrund, wenn es zur zentralen Aufgabe wird, sich eine Strategie zurechtzulegen, seine Aktionen in eine zeitlich und kapazitätsmäßig optimale Anordnung zu bringen.

Äußerst schlechte Lokalisation, mittelmäßige Grafik tun das Ihre, diese im Grunde starke und spannende Geschichte zu zerbröseln. Eine Geschichte, in der man keine Ahnung vom Täter hat, auf falsche Spuren geführt wird und nach und nach die Wahrheit findet.

Hinzu kommen diverse Spielabstürze, die teilweise einen Systemneustart verlangten. Da kommt kaum Begeisterung auf. Für fast 50 Euro kann und soll man mehr erwarten. Zwar ist den 2 CDs auch noch eine Komplettlösung für einen einfachen Durchmarsch mit einer der verschiedenen Wahlmöglichkeiten beigelegt, doch wünscht man sich, daß dieses Geld ins Spiel gesteckt worden wäre.

 

Meine Gesamtbewertung: 40%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
  •  

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 95/98/2000/ME/XP
  • PII 400
  • 96 MB RAM
  • 8 MB Videokarte
  • 12x CDROM-Laufwerk
  • Soundkarte
  • 700 MB auf der Festplatte
  • Tastatur und Maus

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 28. September 2003

 

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Hauptmenü
Hauptmenü

 

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Zusammen mit Lennie Briscoe wird ermittelt
Zusammen mit Lennie Briscoe wird ermittelt

 

Auswahl der Fähigkeiten
Auswahl der Fähigkeiten


Die Tote
Die Tote

 

Per Handy erfährt man etwas zu den Fortschritten der Untersuchungen
Per Handy erfährt man etwas zu den Fortschritten der Untersuchungen


Die Karte
Die Karte


Ihre Vorgesetzte, Anita van Buren, läßt Sie wissen, ob die Beweise für eine Verhalftung reichen
Ihre Vorgesetzte, Anita van Buren, läßt Sie wissen, ob die Beweise für eine Verhalftung reichen


Wir erhalten Auskunft über die zur Untersuchung eingereichten Objekte durch einen Klick auf die Liste
Wir erhalten Auskunft über die zur Untersuchung eingereichten Objekte durch einen Klick auf die Liste

 

Zeugenbefragung
Zeugenbefragung




Die Tochter der Toten, Laurie Ross, ist ebenfalls verdächtig
Die Tochter der Toten, Laurie Ross, ist ebenfalls verdächtig

 

In der Fallakte ziehen wir Objekte vom Inventar links nach rechts, um sie untersuchen zu lassen
In der Fallakte ziehen wir Objekte vom Inventar links nach rechts, um sie untersuchen zu lassen


Der Kaffeverkäufer als Zeuge der Anklage vor Gericht
Der Kaffeverkäufer als Zeuge der Anklage vor Gericht

Serena versucht, eine Aussage zu bekommen
Serena versucht, eine Aussage zu bekommen

 

Das ist der Türsteher mit den Ostpreußendialekt
Das ist der Türsteher mit den Ostpreußendialekt


Die Richterin entscheidet über die Einsprüche
Die Richterin entscheidet über die Einsprüche


lawdt01.jpg (12987 Byte)
Leider gescheitert!


Das Büro der Staatsanwaltschaft
Das Büro der Staatsanwaltschaft

 

Hausdurchsuchung
Hausdurchsuchung


Der Verteidiger erhebt Einspruch
Der Verteidiger erhebt Einspruch


Solange die Hand farbig ist, können wir Einspruch gegen die Fragen des Verteidigers einlegen
Solange die Hand farbig ist, können wir Einspruch gegen die Fragen des Verteidigers einlegen


Zuletzt entscheidet die Jury
Zuletzt entscheidet die Jury


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