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Law & Order 3 - Justice is Served


Erscheinungsdatum: 10/2004
Entwickler: Legacy Interactive
Publisher: Vivendi Universal

Testversion: Original in englischer Sprache

 

ESRB-Einstufung: T = Teen

Boxshots

 

Ein Review von  MaryScots   20. Dezember 2004

 

Legacy Interactive scheint Fließbandarbeit zu leisten. Nachdem in Deutschland vergangenen Juli erst „Law & Order 2 – Intrigen auf der Spur" erschien, arbeiten die Entwickler bereits am vierten und fünften Adventure zur beliebten Fernsehserie.

Die Vorabinformationen lasen sich sehr vielversprechend, also schauen wir uns doch mal an, ob man es geschafft hat, das Gameplay wie angekündigt weiter zu verbessern.

Story

Elena Kusarova, der aufsteigende Stern am professionellen Tennishimmel, wird nach ihrem morgendlichen Training kurz vor Beginn der U.S. Open tot im Umkleideraum aufgefunden. Neider hatte sie in diesem harten und unerbittlichen Geschäft sicherlich mehr als genug, woraus sich auch genügend Motive und Verdächtige für ein Verbrechen ergeben. Könnten Elenas Konkurrentinnen, Trainer oder Manager etwas mit ihrem Tod zu tun haben, birgt ihr Privatleben Geheimnisse, die zum vorzeitigen Ende ihres jungen Lebens und ihrer erfolgversprechenden Karriere führten, oder war es schlicht und ergreifend ein Unfall?

Natürlich hat niemand etwas gesehen oder gehört, aussagekräftige Indizien sind rar und so müssen Inspektor Lennie Briscoe und sein Partner Ed Green jeder noch so unscheinbaren Spur folgen. Dabei helfen ihnen, wie immer, die Kollegen aus Gerichtsmedizin, Labor, Recherche und Überwachung nebst einem sachverständigen Psychiater, um möglichst stichhaltige Beweise zu sammeln, mit denen ein Verdächtiger verhaftet und später von Staatsanwältin Serena Southerlyn vor Gericht gestellt und einer gerechten Strafe zugeführt werden kann.

Installation/Spielstart

„Law & Order – Justice is Served" kommt auf zwei CDs in einem Minikarton mit aufklappbarem Cover. Das Handbuch befindet sich als HTML-Dokument auf CD 1, was ich insofern unpraktisch finde, als daß man die Datei selbst auf seinen Rechner kopieren sollte, da dies nicht bei der Installation geschieht und während des gesamten Spiels CD 2 im Laufwerk liegen muss. Als Bonus liegt der Originalausgabe der erste Teil der Reihe „Law & Order – Dead on the Money" auf zwei CDs bei - eine gute Idee, wie ich finde!

Die Installation verlief zügig und ohne Probleme. Anschließend kann das Spiel sofort aus dem Launchermenü gestartet werden.

Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen, wählen wir keine Fähigkeiten mehr aus, um innerhalb des Spiels Hilfestellungen zu erhalten. Dazu folgt aber später Näheres.

Steuerung/Menüs

Im Hauptmenü finden wir Speicher- und Ladefunktion, das Optionsmenü, die Credits und die Schaltfläche zum Beenden. Unter Optionen können wir Untertitel, Hintergrundanimation und –geräusche ein- oder ausschalten und zwischen einer Farbtiefe von 32 Bit und 16 Bit auswählen.

Aus 1st-Person-Perspektive agieren wir in der 360°-Umgebung ausschließlich per Maussteuerung. Der veränderliche Cursor zeigt uns an, ob wir Objekte untersuchen (Lupe), aufnehmen/manipulieren (Hand), einen Inventargegenstand anwenden (Hand mit Fragezeichen) oder in ein anderes Szenenbild wechseln (Pfeil) können. Später, in der Gerichtsverhandlung, nimmt der Cursor während der Verhöre des Gegenanwalts die Form einer erhobenen Hand an, was bedeutet, daß wir Einspruch erheben können, wenn wir es für nötig halten.

Da wir nun zu Beginn keine Hilfe bei der Beweissuche mehr anfordern können, werden Hotspots immer durch das Lupensymbol gekennzeichnet, sobald wir mit dem Cursor darüber fahren.

Mit einem Rechtsklick wechseln wir zwischen dem Szenenbild und dem Inventar, das immer im unteren Bildschirmbereich sichtbar bleibt. Wenn wir den Cursor im Inventarmodus an den unteren linken Bildrand bewegen, fährt automatisch eine Schiene aus, auf der sich die Karte, das Handy, das Journal (Log) und ein Diskettenicon zum Wechsel ins Hauptmenü befinden.

Mit dem Handy können wir jetzt nicht mehr nur Anrufe entgegennehmen, sondern auch selbst Personen anrufen. Unter anderen unsere Vorgesetzte, die uns dann und wann Hilfestellungen gibt.

Dem Journal hat man eine Schlankheitskur verpasst. Es ist nun nicht mehr notwendig, auf der Suche nach einem Eintrag zig Seiten durchzublättern, da nur noch die nötigsten Stichpunkte zu Vernehmungen und ausgeführten Handlungen festgehalten werden. Meiner Meinung nach sind es leider insgesamt zu wenig Informationen.

Die Anzahl der Inventarfächer wurde nochmals erhöht, von 84 auf insgesamt 196! Je 49 Fächer sind in vier Bereichen enthalten, einem für Zeugen und Verdächtige, einem für Indizien, einem für Dokumente und einem, in den alle Berichte wandern, die wir vom Labor, der Recherche, der Überwachung und dem Psychiater erhalten. Die untersuchten Gegenstände oder überwachten Personen werden hier mit einem Symbol der entsprechenden Dienststelle versehen.

Leider stehen uns jetzt nur noch 11 Speicherplätze zur Verfügung, was ich für zu wenig erachte. Wir können die Speicherstände nach wie vor selbst benennen, aber das ist nur ein kleiner Trost. Besonders während der Gerichtsverhandlung, musste ich mehrere Anläufe nehmen, um Fehler auszubügeln und stellte fest, daß ich zu selten und am falschen Punkt gespeichert hatte.

Grafik/Sound

Auch bei der Grafik macht sich eine Neuerung seit dem Vorgänger bemerkbar, denn das Spiel kann nur im Vollbildmodus gespielt werden, wobei Details relativ gut erkennbar sind, selbst wenn wir in den Optionen im Hauptmenü die geringere Farbtiefe von 16 Bit gewählt haben sollten. Lediglich Muster von z. B. Kleidung oder Teppichen sehen in der Nahansicht noch ziemlich verschwommen aus, und das auch unabhängig von der Farbtiefe. Positiv fiel mir auf, daß viel Wert auf Licht- und Spiegelungseffekte gelegt wurde.

Die Gesichter der Charaktere wirkten auf mich etwas wächsern, obwohl man sichtbar an der Animation der Körper gearbeitet hat. Man beobachtet ein gelegentliches Kopfschütteln, ratlose Handbewegungen und häufiges Niesen mit vollem Körpereinsatz bei Patrick McEnroe, der in einer Cameo-Rolle den Trainer des Opfers mimt. Diese Animationen laufen allerdings in einer recht kurzgefassten Schleife ab, sodass ich es manchmal müde wurde, während des Überlegens auf den Monitor zu schauen. Viele Charaktere wiederum bewegen sich fast überhaupt nicht, wodurch ich dazu verführt wurde, mir mehr Gedanken darüber zu machen, ob diese Personen eher unwichtig sind und daher nachlässig animiert wurden. Erst während der Videosequenzen und Kameraschwenks in den Vernehmungen erwachen die Gesichter und Körper zu realistischem Leben. Besonders gefallen hat mir Briscoes ironischer Gesichtsausdruck, nachdem einer der Verdächtigen eine ziemlich arrogante Antwort gab.

Ähnliche Schleifen wie bei der Animation bemerkt man auch bei den Hintergrundgeräuschen. Diese wiederholen sich relativ schnell und zusammen mit der Grafik wirkt das Ganze ziemlich steril.

Im Großen und Ganzen kann ich daher keine wirklich nennenswerten Verbesserungen zum zweiten Teil feststellen und muss spätestens an dieser Stelle anmerken, daß die beiden CSI-Spiele in punkto Atmosphäre deutlich die Nase vorn haben, meiner bescheidenen Meinung nach.

Sprachausgabe

Da ich die englische Version gespielt habe, gibt es an der Lokalisation kaum etwas auszusetzen. Man hat wieder die Darsteller der Fernsehserie verpflichtet und großen Wert auf Authentizität gelegt, z.B. bei ausländischen Akzenten und umgangssprachlichem Dialekt.

Auffällig war bei der Sprachausgabe ein gelegentliches Stocken und Stottern, wenn das Laden von der CD zu langsam lief. Das wäre vermeidbar, indem man eine optionale Vollinstallation des Programms zur Verfügung stellt.

Rätsel

Hier hat sich vom Gesamtablauf nicht allzu viel gegenüber den Vorgängern verändert. In der ersten Spielhälfte erledigen wir Polizeiarbeit, indem wir Beweise sammeln, Zeugen, Verdächtige und Sachverständige befragen. Während der polizeilichen Untersuchung liegt die Fallakte auf unserem Schreibtisch im Revier und gehört damit nicht mehr zum eigentlichen Inventar. Sie enthält eine Labormappe, um Fundstücke zur Untersuchung an das Labor zu übermitteln, eine Recherchemappe, um Informationen zum Lebenslauf von Personen und der Bedeutung von Dokumenten zu erfragen, eine Überwachungsmappe, um die Beschattung von Verdächtigen zu veranlassen und eine Mappe für den Psychiater, der uns hilft, uns eine Meinung über die Befragten zu bilden, wobei sich nicht alle Charaktere kooperativ zeigen. Sobald wir genügend Beweise zusammengetragen haben, können wir diese in einer weiteren Mappe einem Verdächtigen zuordnen und eine Hausdurchsuchung beantragen. Ob dies schon möglich ist, klären wir entweder mit einem Anruf bei der Vorgesetzten oder werden von Detective Briscoe darauf aufmerksam gemacht. Gleiches gilt für die Mappe, in der wir abschließend alle Informationen für den Haftbefehl zusammenstellen.

Sobald wir einen Verdächtigen verhaftet haben, wird der Fall der Staatsanwaltschaft übergeben. Die Fallakte liegt nun auf dem Schreibtisch des Bezirksstaatsanwaltes. Die Mappen bleiben gleich, bis auf diejenigen für Durchsuchungsbefehl und Haftbefehl, welche durch neue für Vorladung und Widerlegung ersetzt wurden. Bevor wir vor Gericht gehen, müssen wir die Beweislast noch weiter ausbauen und untermauern. Außerdem sollten wir vorher einen Blick in den Computer auf dem Schreibtisch werfen, um uns mit der amerikanischen Gerichtsbarkeit vertraut zu machen. Während der Verhandlung kommt es dann nämlich darauf an, rechtzeitig Einspruch zu erheben, wenn der Verteidiger unerlaubte Fragen stellt.

Die aus den ersten beiden Teilen bekannten Tutorials zur Arbeit der Polizei bzw. des Staatsanwaltes entfallen und werden durch Informationsfenster am jeweiligen Anfang der beiden Spielhälften ersetzt.

Die Anzahl der interaktiven Rätsel im Spiel wurde zwar verdoppelt, jedoch ist der Schwierigkeitsgrad eher niedrig und gleichbleibend. Es gibt Dekodierrätsel, Klangrätsel, Kombinationsrätsel, Buchstabenrätsel, aber man muss schon ziemlich abgelenkt sein, wenn man die Lösung nicht innerhalb kürzester Zeit findet, da sie einem mehr oder weniger vor die Nase gehalten wird.

Neu ist auch die Möglichkeit, Zeugen per Drag & Drop über Beweisgegenstände zu befragen, was sicherlich hilfreich ist, aber (schon wieder ein „aber") die erhöhte Anzahl der Charaktere, Schauplätze und der mehr oder weniger fallrelevanten Indizien artet bald in langweiliges Trial & Error aus. So war es auch nicht besonders schwer, die erforderliche 90%+ Bewertung zu erzielen, um mit dem zweiten Spielteil anfangen zu können. Unverständlich war mir aber des öfteren, warum ein Zeuge beispielsweise zum Testbericht einer im Labor untersuchten Blutprobe, nur die Schultern zuckte, dann aber ausführlich antwortete, als ich ihm die Blutampulle unter die Nase hielt. Solche Unstimmigkeiten wiederholten sich auch, wenn man Personen über andere Zeugen befragte. In einem Gespräch kannten sie die Person und erzählten einiges über den Betreffenden und im nächsten hatten sie ihn noch nie gesehen. Mit der Befragung hatte ich auch das Problem, daß man nicht alle Fragen stellen kann, die vorgeschlagen werden. Sobald eine Frage gestellt war, veränderte sich der Fragenkatalog und schlug völlig andere Möglichkeiten vor. Das halte ich für ziemlich unrealistisch. Schließlich kann ich als Polizist einem Zeugen doch so viele Fragen stellen, wie ich will und vor allem so lange ich will. Letztendlich gibt es ja das Journal, welches nur relevante Antworten festhält.

Richtig kompliziert wurde dann die Zusammenstellung der Beweise für den Haftbefehl und später auch für die Anklage. Während uns anfangs noch erklärt wird, daß nicht mehr benötigte Gegenstände automatisch aus dem Inventar entfernt werden, verbleiben später Laborberichte und Gegenstände, die lediglich zur Erlangung eines Durchsuchungsbefehls dienten und dann nicht mehr gebraucht werden bis zum Schluss in unserem Besitz. Das führt dann unter Umständen dazu, daß wir sie weiterhin für relevant halten und sie anstelle der wirklich wichtigen Beweise in die begrenzte Anzahl der Felder der Gerichtsakte packen. Erst während der Verhandlung stellt sich dann heraus, daß wir keine Fragen stellen können, die zur Verurteilung des Angeklagten führen. Auch erhalten wir keinerlei brauchbare Hinweise, die uns auf solche Fehler aufmerksam machen. Damit erzielte ich dann auch im Gerichtsteil nur 75% und den ungewollten Freispruch des Angeklagten. Falls wir es jedoch schaffen, die Geschworenen zu einer Verurteilung zu bewegen, wird am Ende des Spiels ein Bonus mit den Schauspielern der TV-Serie freigeschaltet.

Fazit

Als sich mir die Chance bot, bereits vor dem, noch nicht feststehenden deutschen Release, die Originalversion zu testen, griff ich gerne zu, da ich von ähnlichen auf einer TV-Serie basierenden Adventures – ja, ich meine „CSI" - sehr angetan war. Leider verging mir bei Law & Order relativ schnell die Lust am Spiel. Zwar haben die Entwickler viele der Mängel aus den ersten beiden Teilen behoben und halten auch Wort, was die höhere Anzahl an Charakteren, Schauplätzen und Rätseln betrifft, aber teilweise sind dies auch „Verschlimmbesserungen", denn wieder einmal trat die eigentlich recht komplexe, spannende und wendungsreiche Story in den Hintergrund, weil ich mit steigender Anzahl der Ermittlungsmöglichkeiten und fast nicht vorhandenen Hilfestellungen bald nur noch damit beschäftigt war, jeden Inventargegenstand auf jeden Charakter anzuwenden, um irgendwie weiterzukommen. Ich sollte vielleicht erwähnen, daß ich, wie immer bei einem Test, ohne Komplettlösung gespielt habe und wohl nur dadurch auf eine Gesamtspielzeit von ca. 15 Stunden gekommen bin. Das bereits erwähnte Trial & Error war also in meinem Fall lediglich eine künstliche Verlängerung der Spieldauer. Es wäre vielleicht ratsam, etwas mehr Zeit in die Entwicklung zu stecken, anstatt mit immer schneller aufeinander folgenden Releasedaten – Teil 4 soll ja bereits nächstes Frühjahr erscheinen – neue Rekorde aufstellen zu wollen. Ich muss Legacy Interactive zwar dafür loben, daß sie sich die Kritiken am zweiten Teil wieder zu Herzen genommen haben, möchte aber doch die Bitte äußern, weiter am Ball zu bleiben, denn es gibt noch viel zu tun. Bisher jedenfalls ist und bleibt die Adventurereihe eine Empfehlung für Fans der Fernsehserie.

 

Bewertung: 68 %

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/2000//ME/XP
  • Pentium III 600 MHz oder gleichwertig
  • 128 MB RAM
  • 12x CD-ROM-Laufwerk
  • DirectX 7
  • 16 MB DirectX 7 kompatible Grafikkarte
  • DirectX 7 kompatible Soundkarte
  • 1,5 GB freier Festplattenspeicher

Gespielt auf:

  • Windows XP
  • Pentium IV 2,6 Ghz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM SD-616 Samsung
  • Sapphire Radeon Atlantis 256 MB Grafikkarte
  • Creative Soundblaster Live! 5.1 Soundkarte

 

Copyright © MaryScots für Adventure-Archiv, 20. Dezember 2004

 

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Das Hauptmenü
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„Sieht aus, als hätte ihr jemand den Aufschlag abgenommen." Lennie Briscoe ist nie um einen frechen Kommentar verlegen
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Elena Kusarova, schön, aber tot...
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Erst mal alles einsammeln
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Patrick McEnroe in einer Cameo-Rolle
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Das Schlafzimmer des Opfers
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Safes sind da, um sie zu knacken – oder aber wir öffnen sie, indem wir das Anagrammrätsel lösen
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