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Agatha Christie -
Mord im Orient Express


Releasedatum: 12/2006

Entwickler: AWE Games
 

Publisher: The Adventure Company/ CDV  

Spielsprache: deutsch

Homepage

 

USK: ab 6 Jahren

 

 

Ein Review von  slydos   26. Dezember 2006

 

Mord im Orient Express ist einer der bekannteren Romane mit Agatha Christies belgischer Spürnase Hercule Poirot, nicht zuletzt durch die Verfilmungen des Stoffes, die übrigens durch eine weitere Filmumsetzung mit dem bekannten und, wie ich finde, sehr treffenden TV-Poirot, David Suchet, ergänzt werden sollen. Leider kommen nur die Spieler der englischsprachigen Version in den Genuß, die Stimme ebendieses Schauspielers als Synchronstimme von Poirot zu genießen.

Wie bereits bei der ersten Versoftung eines Agatha-Christie-Stoffes in Und dann gab's keines mehr hält sich Spieldesigner Lee Sheldon sehr genau an die Vorlage, baut allerdings geschickt einen neuen Charakter in die schon per se komplexe Geschichte ein. Diese neue Figur ist die Französin Antoinette Marceau, eine Angestellte der Orient Express-Gesellschaft. Die Spieler schlüpfen in ihre Rolle. Und wiederum erhalten wir am Schluß sowohl die beiden Romanauflösungen als auch ein völlig neu erdachtes aber durchaus denkbares, logisches Ende der Geschichte.

 

Geschichte

Istanbul, Türkei, 1934. Hercule Poirot wird vom britischen Premierminister persönlich nach London gerufen und muß deshalb etwas ungeplant den schnellstmöglichen Weg dorthin wählen: den Orient Express. Da der Kurswagen Istanbul-Calais ausgebucht ist, bemüht Poirot einen seiner vielen Kontakte, den Direktor der Eisenbahngesellschaft, Monsieur Bouc, der wiederum das Quartierproblem an seine Angestellte Antoinette weitergibt, die sozusagen an die Stelle des alten Freundes tritt, der im Roman ja mitfährt.

Als sich der Zug durch die Winterlandschaft von Jugoslawien bewegt, geschieht ein Mord. Der Amerikaner Samuel Ratchett wird erstochen. Unsere Eisenbahnvertreterin bittet Poirot um die Aufklärung des Verbrechens. Aber der gute Poirot kann sich durch einen Unfall kaum bewegen und bittet seinerseits die Hobbykriminologin - was für ein Glücksfall, daß sie sich geradezu brennend für Verbrechen interessiert - seine Augen und Ohren zu sein. Nebenbei ist der Zug in einen Lawinenabgang geraten und steht mitten in der Einöde ohne daß die Polizei benachrichtigt werden kann.

Poirot und seine Helferin nehmen die Nachforschungen auf und Antoinette wäre es sehr recht, da ihre Position nicht gerade die gesichertste ist, wenn der Fall mit einer fertigen Lösung der jugoslawischen Polizei präsentiert werden könnte.

Recht schnell stoßen wir mit unseren beiden Ermittlern auf die Tatsache, daß der Ermordete selbst ein Verbrecher war, nämlich der gesuchte Entführer der kleinen Daisy Armstrong, Tochter einer reichen amerikanischen Familie, die im Zuge der Entführung ebenfalls ermordet wurde. (Christie verarbeitete so die spektakuläre, reale Entführung des Lindbergh-Babys in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts.) Glücklicherweise ist ein Arzt an Bord, der uns Informationen über eigenartige Indizien geben kann: die Wunden wurden dem Opfer anscheinend nicht nur von einer einzigen Person beigebracht.

Der oder die Mörder müssen sich noch im Zug oder zumindest ganz in der Nähe befinden und nun ist es an Ihnen, alles Notwendige zu tun, um das Rätsel zu lösen. Da heißt es Indizien sammeln, Zeugen befragen und alles so genau wie möglich zu untersuchen.

Wir stellen im Laufe der Untersuchung einen lückenlosen Zeitplan auf, sammeln Fingerabdrücke, prüfen Alibis und Identitäten und müssen auch hier und da unser handwerkliches Können unter Beweis stellen.

Nachdem der Mord entdeckt worden ist, müssen wir uns zudem noch entscheiden, ob wir das Spiel unter der Überschrift 'Herausforderung' konkurrierend zu Poirot oder in 'Kooperation' mit ihm spielen. Wir erhalten dann mehr oder weniger detaillierte Hinweise vom Meisterdetektiv. Im Zweig 'Herausforderung' variieren die Rätsel von leicht bis mittelschwer. Der kooperative Modus erreicht mit einer größeren Anzahl von Hinweisen nur einen leichten Schwierigkeitsgrad.

Kein leichtes Unterfangen, die schon von Christie fast mathematisch konstruierte Story umzusetzen, dabei werktreu zu bleiben aber gleichzeitig Spannung herzustellen und aufrechtzuerhalten. Lee Sheldon hat auch diesmal wieder diese schwere Aufgabe geschickt umgesetzt.

Bemerkenswert fand ich eine nicht unbedingt notwendige und deshalb umso interessantere Änderung Sheldons an Christies Originalgeschichte: Der Entführer gibt im Spiel den Mord zu, während Christie diese Information offenläßt, was wiederum seinem/n Mörder/n eine bessere moralische Note als im Buch/Film gibt -> die Selbstjustiz, übrigens auch Thema des ersten Spiels, wird damit positiv sanktioniert.

 

Rätsel

Die Rätsel haben starken Bezug zur Spiel-Story, und so auch zur Originalgeschichte: Beweise werden gesucht und gefunden und Personen befragt. Letztlich geht es darum, bei Poirot zu bestehen, d.h. seinem Anspruch an Vollständigkeit zu entsprechen. (z.B. beim Vergleich von Fußabdrücken).

Zunächst wird man in einer Art Vorspiel in Istanbul in die auch ohnedies sehr leicht zu erfassende Handhabung des Spiels eingeweiht und muß einige simple Finde-Bring-Rätsel lösen. In den 3 Kapiteln geht es dann schon etwas komplexer zur Sache. Da die Geschichte allerdings noch eingeschlossener und begrenzter als auf der Insel der ersten Christie-Adaption ist, fällt auch eine gewisse Linearität auf. Aber Sheldon weiß auch dies aufzulockern: an unserem Haltepunkt im verschneiten Jugoslawien wird die Umgebung des Zuges schlau einbezogen und man erhält ein größeres zu erforschendes Areal. Typisch für Sheldon auch wieder die Möglichkeit, Rätsel über Kapitelgrenzen hinaus anzugehen - schafft man es nicht sofort, kann man es auch noch im nächsten Kapitel machen. Neben einigen, sich dann doch stark wiederholenden und gleichenden Untersuchungen (bei denen man die wenigen Schauplätze immer und immer wieder abgrasen muß) gibt es eine Fülle von Inventarmanipulationen, die zu den besten Rätseln im Spiel gehören.

Das äußerst umfangreiche Inventar geht nicht nur über mehrere Seiten, sondern bietet auch die Möglichkeit zum Vergleich von Fingerabdrücken, speichert unsere Dokumente und komplettiert automatisch die Liste der zeitlichen Abläufe. Hier finden wir auch Poirots Aufgaben, die nach Erledigung automatisch abgehakt werden und seine Kommentare bzw. Punktbelohnungen, wenn wir selbstständig Informationen herausgefunden haben.

Mit den Inventarobjekten müssen wir eine Reihe von Manipulationen durchführen - das geschieht jeweils in einem neuen Fenster und ist ziemlich umständlich, gerade weil es diesmal eigentlich kaum vorkommt, mehr als einen Gegenstand gleichzeitig zu bearbeiten, was prinzipiell möglich wäre. Da hätte man sich schon manchmal ein einfaches Anklicken der relevanten Gegenstände im Inventarfenster gewünscht, anstatt sie jeweils in einem neuen Aktionsfenster ablegen zu müssen!

Neben den Inventarrätseln und den Interviews (hier geht's prinzipiell nur darum die Dialogpartner vollständig über alle Themen zu befragen und das nach neuen Informationen auch erneut zu tun) gibt's auch noch ein kleines Briefpuzzle und eine Art magische Schiebe-Box. Unsere Heldin kann nicht sterben und es gibt auch keine Stelle wo wir ein schnelles Händchen benötigten. Da auch auf zeitabhängige Puzzles verzichtet wurde, können wir uns also ganz in Ruhe alle Zeit der Welt nehmen, um alles nochmals zu überdenken oder auszuprobieren.

Das Rätseldesign, das auf den gegebenen Möglichkeiten der Story aufsetzen muß, birgt eine recht große Anzahl von Wiederholungen gleichartiger Vorgänge die sich in nur wenigen Schauplätzen (5 Waggons plus ca. 20 Außenszenen am Tatort) bewegen. Trotzdem führen einige Rätsellösungen immerhin noch zu einer Erweiterung der Szenerie, zu neuen Locations.

Die Rätsel bewegen sich von sehr leicht bis mittelschwer und bieten auch in der höheren Schwierigkeitsstufe Anfängern eine faire Chance ohne Hilfsmittel und Frust durchzuhalten.

 

Handling

Wie bereits angedeutet, werden wir zu Beginn des Spiels durch eine sehr einfache Spielhandlung in das Handling eingeführt. Die einfache Point&Click-Steuerung läßt unsere Heldin Antoinette nicht verkehrt laufen. Dafür stehen ihr auch zuwenig Möglichkeiten zur Verfügung. Angenehm, daß wir per Doppelclick einen schnellen Szenenwechsel ohne die sich wiederholenden Laufanimationen erwirken können. Ebenfalls fein der Schnellzugang zu den einzelnen Waggons, die am oberen Bildschirmrand auf Mausberührung eingeblendet werden und uns auch jeweils verraten, wo sich Antoinette gerade befindet (für den Fall, daß wir es vergessen haben sollten - die Abteile sehen sich nämlich sehr ähnlich.) Neben den Zugabteilen finden wir dort auch ein Icon fürs Inventar und eins für das Hauptmenü.

Die Inventarsteuerung ist ebenfalls angenehm - wir öffnen es entweder per Maus am Bildrand oder durch einen Rechtsklick, der es auch wieder schließt. Nur die bereits beschriebenen Objekt-Manipulationen innerhalb des Inventars stören durch ihre Umständlichkeit.

Das Hauptmenü besticht durch eine komfortable Einfachheit. Speichern bzw. Laden wird erleichtert, indem uns nur maximal 3 scrollbare Savegames angezeigt werden, wobei immer das zuletzt gespeicherte bereits vorausgewählt ist. Die Spielstände können wir selbst benennen. Besonders gefallen hat mir das Optionsmenü. Die einzelnen zu- bzw. abschaltbaren speziellen Grafikeffekte werden einem mittels einer idyllisch animierten Beispielszene 'mit trinkendem Reh' demonstriert. So kann man gleich sehen, worauf man im Spiel verzichten muß, sei es der Schneefall, Schatten, Antialiasing oder Nebel. Dieses Menü wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet, denn bei jedem Klick schreckt der Kopf des Rehs hoch und gleichzeitig wird der gewünschte Effekt an- bzw. abgeschaltet. Sollte die technische Ausstattung des eigenen Rechners nicht mehr ganz up-to-date sein, kann man hier an vielem sparen.

Neu ist eine Verbesserung gegenüber 'Und dann gab's keines mehr': Dialogtexte können diesmal weitergeklickt werden.

 

Grafik/Sound/Sprache

Nun, grafisch hat sich Mord im Orient Express merklich verbessert. Nicht die Hintergründe, die waren auch schon in "Und dann gab's keines mehr" mehr als akzeptabel. Viele verschiedene Kamerablickwinkel tragen bei der doch beschränkten Anzahl von Locations zur Abwechslung bei. So finden wir pro Abteil meistens 2 Kameraperspektiven, manchmal auch mehr, so daß man z.B. pro Waggon auf ca. 20 verschiedenen Bildeinstellungen kommt.

Verbessert hat sich speziell die Charakterdarstellung. Da ist einiges von der Steife und Hölzernheit genommen worden. Frisuren wirken jetzt echter und auch Mimik und Gestik können sich sehen lassen. Zwar sitzen die meisten unserer Mitspieler hauptsächlich herum (so ist das in einem Zug) und Poirot liegt die meiste Zeit in seinem Bett, aber ein Teil der Verdächtigen bewegt sich schon lebensnah und recht echt animiert sowohl ingame als auch in den häufig verwendeten Zwischenszenen (die immer noch verwaschener wirken). Manchmal muten Antoinettes Kopfbewegungen zwar noch marionettenhaft an, aber alles in allem kann man nun mit den Charakterdarstellungen zufrieden sein.

Besonders in den Außenszenen werden wir mit Animationen verwöhnt, hier gibt es Rehwild, Wölfe, Vögel. Auch Dampf, Nebel und Schneefall bringt uns die winterliche Stimmung nah. Ebenso wie langsam ziehende, schneeschwangere Wolken und sich wiegende Äste zu Windgeräuschen. Antoinettes Fußtritte hört man genau, vermißt habe ich an manchen Stellen allerdings ihre und andere Fußabdrücke - schließlich gibt es ein recht langes Rätsel, daß sich gerade um Fußabdrücke im Schnee dreht, da sollte man schon genau sein.

Zunächst etwas verwundert haben mich auch Poirots akustische Kommentare, sozusagen telepathisch und irgendwie gespenstisch von seinem Lager aus, wenn Antoinette ganz alleine Dinge irgendwo im Zug untersuchte. Sie dienen als spezielle Hinweise, daß diese Stellen einer genaueren Untersuchung bedürfen.

Während die amerikanische Fassung des Spiels mit solchen Größen wie David Suchet als Poirots Stimme ausgestattet wurde, hat mich zu Beginn des deutschen Spiels die recht ausdruckslose Synchronisation der Hauptakteure enttäuscht. Aber es wird besser - zum einen gewöhnt man sich daran, zum anderen dreht Mademoiselle Marceau später tatsächlich etwas auf und wird lebendiger. Insgesamt ist die Leistung der Sprecher zufriedenstellend, sie scheinen aber weder ihr Potential voll auszuschöpfen noch ist ihnen an allen Stellen die Betonung, d.h. der logische Zusammenhang ihres Textes immer wirklich bewußt.

Ein wenig hat mir darüber hinaus das Humorelement gefehlt. Das liegt vielleicht auch daran, daß Monsieur Bouc durch Antoinette ersetzt wurde. Sicher, Poirot gibt das eine oder andere Bonmot zum besten, aber ich hätte mir hier tatsächlich einen Akzent gewünscht, genau wie bei den anderen Landsleuten, auch und besonders bei Antoinette. Auf die tatsächlich in der Originalstory vorhandenen landestypischen Unterschiede wurde fast gänzlich verzichtet und damit wurde uns ein großer Teil der Geschichte vorenthalten. Schließlich geht es um Amerikaner und Engländer, Franzosen, Russen, Skandinavier, Italiener, Deutsche, Türken etc. ... ihre Eigenheiten und Beziehungen untereinander. Ein wichtiges Element, zumindest im Buch. Es ist nicht immer wirklich passend, Dialekte in Übersetzungen zu verwenden, und Weglassen ist oft besser. In diesem Spiel allerdings fehlt damit etwas Essenzielles. Man merkt es beispielsweise stark bei Antoinettes Abteilgenossin Greta, die uns zwar mit ausgezeichnet ausgebildeter und deutlicher Sprechstimme ihre Herkunft und sozialen Stand mitteilen will, aber dafür nur eine fehlerhafte Grammatik zur Verfügung hat. Das war keine wirklich gute Entscheidung, mir war beim Zuhören direkt unbehaglich. Schließlich geht es nicht zuletzt um die Identifizierung einiger versteckter Identitäten aber natürlich auch um von der Autorin geschickt ausgenutzte Stereotype!

Ausgezeichnet ist die Musik. Meist hören wir die orchestralen, sehr ausdrucksvollen Themen nur während der Menüs oder den Videoszenen wo sie  stark zur Spannungserzeugung beitragen.

 

Installation/Technisches/Bugs

Die Installation der 1,5 GB klappt schnell allerdings muß nachher eine der beiden CDROMs während des Spiels im Laufwerk belassen werden.

Einige Storybugs haben sich eingeschlichen, die für etwas Verwirrung - auch bei der Aufklärung - gesorgt haben. Es gab mehrere Hotspotbeschriftungen (übrigens gibt es so gut wie keine Hotspots, die nicht spielrelevant sind) die erst zu einem späteren Zeitpunkt logisch paßten. Beispielsweise spricht Antoinette bei einem Besuch in einer Schäferhütte von  'ihrem Gefängnis', wird aber erst ein Kapitel später dort tatsächlich eingesperrt. Ein vermeidbarer Lokalisationsfehler.

Darüber hinaus waren keine technischen Fehler im Spielablauf zu bemerken.

 

Fazit

Mord im Orient Express läßt sich angenehm und zügig spielen und ist mit der Wahlmöglichkeit des Schwierigkeitsgrades nicht zu schwer für Adventure-Anfänger und immer noch recht unterhaltend für alte Hasen. Besonders interessant ist es für Christiefans wegen der Übereinstimmungen mit dem Buch und dem vorgeschlagenen neuen Ende.
Trotzdem kommt es von der Spieldauer (ca.15 Stunden) und der Spannung nicht an den Vorgänger heran. Es handelt sich zwar um einen der bekanntesten Stoffe der Krimilady, der sicher auch aus diesem Grund den Vorzug vor anderen bekommen hat, doch sollte man vielleicht bei der nächsten Adaption eine der Christie-Vorlagen wählen, die einfach mehr und intensivere Rätseltätigkeit zulassen. Ein Vergleich mit dem 10 Jahre alten "The Last Express" drängt sich förmlich auf, das ebenfalls im legendären Orientexpress spielt, und von der Spieldauer, den Rätseln, der Spannung - ja selbst der grafischen Umsetzung noch heute von mir eine 90%-Wertung erhalten würde. Mord im Orient Express kann damit leider nicht konkurrieren sondern rangiert doch eher in der Nähe eines "Nancy Drew - Last Train to Blue Moon Canyon".

 

 Meine Gesamtbewertung: 79%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/ME/2000/XP
  • Pentium III 1,4 GHz
  • 256 MB RAM
  • DirectX 9-kompatible Grafikkarte, 64 MB
  • DirectX-kompatible 16bit Soundkarte
  • 1,5 GB freier Festplattenspeicher
  • 16x CDROM-Laufwerk
  • DirectX 9

gespielt mit:

  • Windows XP
  • Pentium IV 3,6 GHz
  • 2 GB RAM
  • 48x DVD-ROM
  • NVidia GeForce 7600GS 256 MB
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 26. Dezember 2006

 

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Hauptmenü
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Im Optionsmenü sehen wir direkt, was unsere Klicks auf die Grafikoptionen bewirken. Das Reh mit oder ...
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... ohne Schneefall.
... ohne Schneefall.

 

Vor der Abfahrt vom Bahnhof Instanbul muß Antoinette noch einige leichte Aufgaben erledigen
Vor der Abfahrt vom Bahnhof Instanbul muß Antoinette noch einige leichte Aufgaben erledigen

 

Und Abfahrt!
Und Abfahrt!

 

Poirot wird nach seinem Unfall von Greta verarztet
Poirot wird nach seinem Unfall von Greta verarztet

 

Indes kümmert sich Antoinette um die Auswirkungen der Lawine
Indes kümmert sich Antoinette um die Auswirkungen der Lawine

 

Es wäre hilfreich gewesen, wenn zumindest zu Beginn die Namen der Passagiere textlich oder verbal hätten zugeordnet werden können
Es wäre hilfreich gewesen, wenn zumindest zu Beginn die Namen der Passagiere textlich oder verbal hätten zugeordnet werden können

 

Antoinette hält die Augen auf
Antoinette hält die Augen auf

 

Das Inventar füllt sich schnell
Das Inventar füllt sich schnell

 

Hautoberflächen und Textilstrukturen wie hier beim Colonel sind ausgezeichnet gelungen
Hautoberflächen und Textilstrukturen wie hier beim Colonel sind ausgezeichnet gelungen

 

Der Moment der Entscheidung für die Spieler
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Gepäckstücke in den Abteilen darf Antoinette ohne Genehmigung der Eigentümer durchsuchen
Gepäckstücke in den Abteilen darf Antoinette ohne Genehmigung der Eigentümer durchsuchen

 

Während der Filmszenen sind Antoinettes Fußabdrücke vorhanden - im Spiel leider nicht immer!
Während der Filmszenen sind Antoinettes Fußabdrücke vorhanden - im Spiel leider nicht immer!

 

Der Lokführer hat ein spezielles Problem!
Der Lokführer hat ein spezielles Problem!

 

Und dann kam Nebel auf!
Und dann kam Nebel auf!

 

Der Gepäckwagen
Der Gepäckwagen

 

Hildegard Schmidt dient der Prinzessin Dragomiroff schon seit, äh wieviel Jahre waren das doch gleich?
Hildegard Schmidt dient der Prinzessin Dragomiroff schon seit, äh wieviel Jahre waren das doch gleich?

 

Na, dieser Türknauf schreit geradezu danach, untersucht zu werden!
Na, dieser Türknauf schreit geradezu danach, untersucht zu werden!

 

Die Passagiere versammeln sich ...
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... für Poirots Tataufklärung
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