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Nancy Drew 16 -
The White Wolf of Icicle Creek


Releasedatum: 06/2007

Entwickler: Her Interactive
 
Publisher: Atari  

Spielsprache: englisch

Homepage
Boxshots

 

ESRB: E for everyone (10+ empfohlen)

 

 

Ein Review von  slydos   14. Juli 2007

 

In der nun schon 16. Folge wird Nancy nach Kanada gerufen. Es ist nach Schauplätzen in Paris und England das dritte Nancy-Drew-Adventure, das nicht in den USA spielt. Nancy schnappt sich wieder ihr Flugticket vom Schreibtisch, der seit Folge 14 der Standardeinstieg ins Spielgeschehen ist, und ab geht's in die eisige Provinz Alberta.

 

Geschichte

Cool ist nicht nur die Gegend sondern auch der nüchtern-pragmatische Cowboy mit Namen Ollie Randall, der Nancy zum Hotel chauffiert, was Erinnerungen an Vormann Tex in Shadow Ranch aufkommen läßt. Apropos Shadow Ranch - Bet und Ed Rawley, die Besitzer der Ranch haben Nancy an Chantal Moique weiterempfohlen. Chantal führt die Icicle Creek Lodge. Wie bereits in der Fallakte auf Nancys Schreibtisch zu lesen ist und auch Hausmeister Ollie uns erzählt, passieren eigenartige 'Unfälle' in dem netten kleinen Hideaway in den Rockys.

Bevor die beiden überhaupt ankommen wird durch eine Explosion ganz in der Nähe der Straße ein Nebengebäude der Lodge zu Schutt zerlegt. Der 'coole' Ollie duckt sich gleich ab und wir hören einen Wolfe heulen. Ein 'schönes' Willkommen für Nancy! Wie sie erfährt, treibt ein weißer Wolf sein Unwesen und hält mit seinem Heulen die Gäste der Lodge in Atem.

Chantal ist gar nicht anwesend, sondern sucht gerade Hilfe bei ihren Anwälten in Edmonton. Die Unfälle und der Wolf, das ist alles nicht gut fürs Geschäft. Sie ist allerdings per Telefon zu erreichen und gibt Nancy, die als Zimmermädchen eingeschleust wird, genaueste Anweisungen. So kann Nancy ohne großes Aufsehen zu erregen, die Zimmer der Gäste inspizieren und herausbekommen, ob sie etwas mit den Vorfällen zu tun haben. Die Gäste, die die Stellung in Icicle Creek halten, also nicht vergrault wurden oder bereits im Krankenhaus liegen, reichen von einem 'harmlosen' Studenten über eine mysteriöse Vogelbeobachterin bis hin zu einem unheimlichen Profilangläufer aus dem Ostblock. Mit 7 Charakteren können wir grafisch interagieren, eine ganze Menge mehr steht uns diesmal am Telefon zur Verfügung.

Nancy hat einen vollen Terminkalender, denn neben ihrer Inkognito-Recherche muß sie 3 Mahlzeiten am Tag nach Bestellung herrichten und ausgeben und natürlich die Zimmer machen und das auch noch pünktlich. Sonst kann's passieren, daß die gute Chantal sie entläßt. Ein anderer Weg zur Spielbeendung wäre ein zu langer Aufenthalt im Freien, je nachdem, welches Außenklima gerade herrscht und das ist nachts halt kälter als ....

Chantal traut der Meisterdetektivin wohl auch nicht allzuviel zu, sondern hat sich gleich noch einen zweiten Detektiv gesichert, nämlich Tino Balducci (wir kennen den Typen aus Blue Moon Canyon). Nancy muß mit ihm per Telefon/Fax zusammenarbeiten und ihm eine Reihe von Hinweisen liefern.

Lawinen, brüchiges Eis und menschengemachte Vorfälle sorgen für Schrecksekunden und können tödlich sein. Dazwischen muß Nancy ihre Ermittlungen führen. Mit der einstellbaren Uhr auf dem Nachttisch ist man damit wieder ganz nahe an den ersten Spielen der Serie. Man kann sich allerdings Zeit lassen, das Spiel geht über soviele Tage, wie Nancy nunmal benötigt.

Die Geschichte ist spannend erzählt, die wiederholten Routinearbeiten mögen irgendwann nerven, aber so ist das nun mal im täglichen Geschäft. Und man kann sie auch hier und da mal geflissentlich übergehen und das dann sogar ungestraft, man muß sich nur trauen. Nicht fürs Adventurespiel, sondern fürs Leben lernen wir! Spannung kommt besonders dann auf, wenn Nancy sich in unbekannte Gefilde vorwagt und wenn sie unter Zeitdruck handeln muß. Und das passiert gut platziert an mehreren Stellen im Spiel. Wie immer machen sich mal wieder alle verdächtig und werden auch von Nancy und natürlich uns Spielern ins Kalkül gezogen. Es bleibt bis zum Schluß offen, wer der Bösewicht ist. Her Interactive hat für Icicle Creek erneut interessante Charaktere geschaffen und dabei denke ich auch an die nicht interaktiven, die jeder eine gut durchdachte eigene Hintergrundgeschichte und mögliche Motive mitbringen, die wiederum in die Entwicklung des aktuellen Falles passend eingewoben worden sind.

 

Bugs

Technische Bugs sind mir nicht aufgefallen (obwohl Her Interactive wohl zum ersten Mal einen Patch zur Verfügung stellt). Ähnlich wie in den letzten beiden Spielen findet man auch diesmal einen inhaltlichen Bug: Nancy spricht über einen Gast, der sie zum Fang eines großen Fisches aufgefordert hat, quasi als Wettangeln. Aber Nancy hat den Gast bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesehen, geschweige denn mit ihm gesprochen. Sowas sollte von den Testern eigentlich abgefangen werden. 

 

Handling/Änderungen

Hier hat sich wieder einiges getan. Einige Änderungen haben mir gefallen, manche nicht so sehr. Bisher ist Her Interactive eigentlich so vorgegangen, wie bei einem guten Baumschnitt um dem restlichen Spielgerüst eine Möglichkeit zu bieten, sich bis zum nächsten Mal zu erholen. Diesmal ist allerdings mit dem Hauptmenü ein tragender Ast abgesägt worden, den man lieber dran gelassen hätte. Dadurch fällt auch die traditionelle Nancy-Drew-Titelmelodie weg, ein echter Verlust! Versteckt und leise ertönt sie noch im Abspann, aber das wohlig einstimmende Gefühl, das man von den anderen Teilen der Serie kannte, ist verloren. Die ungewohnte Stille zu Beginn zeigt, daß man gewillt ist auch an die Substanz zu gehen. Das gibt den Eindruck von Ungemütlichkeit und es braucht mehr Zeit, bis sich das alte Nancy-Drew-Feeling aufbaut.

Die meisten Menüfunktionen wurden jetzt in den Spielbildschirm integriert. Die Second-Chance-Option ließ man dabei ganz unter den Tisch fallen. Auch wenn man relativ oft sterben kann oder sonstwie aus dem Spiel bugsiert wird, so ist das trotzdem keine schlimme Sache. Man springt nach einem kurzen GameOver automatisch zu dem Punkt zurück, von dem man die problematische Sequenz erneut durchspielen kann, auch speichern ist möglich. Speichern, Laden, Spiel verlassen geschieht jetzt über Icons im unteren rechten Bildschirmbereich ebenso wie der Aufruf des Optionsmenüs. Unten links finden wir die üblichen Nancy-Icon-Liste mit Inventar, Checkliste (im Junior-Detektivmodus) und auch eine Art Notizbuch mit gesammelten Hinweisen, Telefonnummern (ja, man muß sie jetzt trotz moderner Technik wieder selber eingeben), Bemerkungen zu Verdächtigen etc.. Die Textanzeige wurde verkleinert und erscheint als durchscheinendes Fenster im Spielbereich.

Gestört hat mich, daß wir bei jedem Spielneustart wieder im Anfangsfilm in Nancys Zimmer landen. Wir können zwar währenddessen auf das Laden-Icon klicken, aber irgendwie erscheint das nicht wirklich rund gestaltet. Man hätte eher mal was am Inventar tun können, das, wie ich finde, immer noch zu wünschen übrig läßt, da die Objekte nicht mit Textbeschreibungen versehen werden und immer an anderen Positionen im scrollbaren Inventar verschwinden, sobald man versucht hat sie zu verwenden. Hat man ein Objekt auf dem Bildschirm angewandt, egal ob mit oder ohne Erfolg, dann wird das Inventar automatisch geschlossen. Auch das stört. Man muß allerdings nicht vorher das Inventar schließen, wenn man eins der anderen Werkzeugfenster öffnet, z.B. die Checkliste. Diese Fenster werden ganz einfach ersetzt.

Ebenfalls neu ist das Nancy Drew Central, ein Fenster auf der Windowsoberfläche in dem man nicht nur das installierte, sondern auch eine Liste der bisherigen Nancy-Spiele findet mit Links zu Foren, Website, Shop etc. Das gehört zu den eher für Her Interactive praktischen Werbetools, die Spieler haben hierdurch keine Vorteile. Die Aufzählung der bisherigen Nancy-Spiele in einem Buch auf ihrem Schreibtisch, die installierten Links im Windowsauswahlmenü, wie z.B. der Bestellzettel im PDF-Format und die Werbebeilage in der Packung waren anscheinend noch nicht genug.

Nancy Drew 16 kommt auf 2 CDROMs - in Nordamerika ist die DVD-Verwendung noch nicht so weit verbreitet wie in Europa. Die Installation von 1 GB auf der Festplatte läuft reibungslos. Man hat sich diesmal entschlossen, das Spiel vollkommen spielbar zu belassen ohne daß die übliche CD1 im Laufwerk liegen muß. Fein!

Alle Änderungen im Handling und die übliche Einführung in die Steuerung findet man ebenfalls wieder auf Nancys Schreibtisch. Wer sich auskennt, kann gleich weitermachen und wieder zwischen Junior- und Senior-Level wählen. Wie Altfans bereits bekannt, gibt's beim Senior Detective Level keine Checkliste und auch einige Rätsel sind im Seniorlevel anders ... schwerer kann ich nicht behaupten. Ich mag die Checkliste sehr und spiele deshalb gerne Junior-Level.
In Icicle Creek gibt's keinen Telefonkotakt zu den Freundinnen, die sonst als Hilfejoker eingesetzt werden konnten. Die Frage "Wie wär's mit einem kleinen Tipp?" kann man allerdings an Tino Balducci und an Nancys Freund Ned richten - viel kommt dabei jedoch weder bei dem einen noch dem anderen rum. Sie sind halt nicht so brauchbar wie die Mädels oder die Hardy Boys.

 

Steuerung allgemein

Irgendwie erinnert mich in diesem Nancy-Drew-Spiel alles an die Anfänge der Serie. Man findet zwar die bekannt praktische Steuerung im 1st-Person-Stil per Maus, aber bleibt sehr eingeschränkt in den Bewegungsmöglichkeiten. Zum einen hat man also sehr wenig Blickwinkel in einer Szene, zum anderen ist das Hinfinden zu bestimmten Kamerasichten nicht so einfach. Manche Ecken kann man nur betrachten, wenn man aus einer bestimmten Richtung kommt. Die Besichtigung der Zimmer, des Hauses und der Umgebung bleibt auf wenige Ansichten beschränkt, z.B. kann man in einem Gästezimmer nur die linke Seite des Bettes begehen im anderen nur die rechte, wie es die dafür vorgesehenen Pfeile zulassen. Trotzdem machen die Entwickler auch was aus dieser Beschränkung, sie binden das nämlich in ein Rätsel ein - kaum zu glauben, aber wahr!

Die Beschränkung auf nur ganz wenige Kameraansichten innerhalb einer Szene erleichtert wiederum die Navigation, mit wenigen Klicks ist man durchs ganze Haus - denn das Hin- und Her ist essentiell. Sobald wir uns auch außerhalb der Lodge bewegen, wird's ein bißchen mehr mit den Klicks und wenn wir uns dort zu lange aufhalten - je nach Tageszeit - fängt Nancy an zu keuchen und ein Balken am oberen Bildschirmrand zeigt uns die verbleibende Zeit bis zum Erfrierungstod an.

Alles wird mit der Maus gesteuert - auch die Minispiele, die oft unter Zeitdruck absolviert werden müssen. Bei Fahrten mit dem Schneemobil finden wir sogar eine direkte Maussteuerung vor, bei der jede kleine Bewegung nach links oder rechts, vor oder zurück den Schlitten navigiert. Vorsicht bei zu vielen Kollisionen mit Bäumen, Steinen oder Schneemännern! Dank der einfachen Steuerung sind auch die Minispiele recht leicht zu bewältigen, jedoch sollte man damit rechnen, daß man schon mehr als 2-3 Anläufe braucht.

 

Rätsel

Die Einbindung der Rätsel und besonders der Minispiele ist diesmal wirklich gelungen. Die Arcadespiele wie man sie aus früheren Teilen der Serie kennt, in denen z.B. einige Automaten nebeneinander aufgestellt waren und zumindest einer davon ein nicht optionaler Rätselteil war, entfällt. Nicht daß es keine Minispiele gäbe. Da wäre ein minesweeperartiges Schneeräumspiel, zeitlich begrenzte Arcadesequenzen wie Schneemobiljagden oder das Springen über Eisschollen, die plötzlich abtauchen. Auch Shootereinlagen in Form von Schneeballschlachten kommen vor. Und auch ein Rohrrätsel unter Zeitdruck ist dabei.

Eine mehrfach zu wiederholende Pyramidenknobelei ist außerdem in einen größeren Rätselzusammenhang eingebunden und stellt somit das schwierigste Rätsel des Spiels dar. Die Rätsel sind zwar nicht neu, doch passend integriert und machen auch Spaß. Was keinen Spaß macht, sind die sich täglich wiederholenden Aufgaben wie Betten machen oder Frühstück erstellen, wenn man eigentlich herumschnüffeln will. Auch einige Hin- und Her-Laufwege sollen die Zeit füllen, für die man keine einfallsreicheren Aufgaben gefunden hat.

Wenn man beispielsweise draußen etwas zu untersuchen hat, muß man erst das Abendessen bereiten. Dann ist es zu spät, um hinauszugehen. Man stellt die Zeit auf den nächsten Morgen und muß dann gleich wieder Frühstück bereiten und die Zimmer machen. Erst dann darf man eventuell hinausgehen. Die Handlung wird dadurch zuweilen zäh wie ein Karamellriegel.

Gefehlt haben mir die früher so glücklich eingebauten Lernteile mit viel Hintergrundinformationen über Land, Leute oder Naturwissenschaften. Wir finden zwar kurze Abhandlungen über Fische und Vögel im Computer, aber das hatten wir alles schon mal und Typisches über das schneebedeckte Alberta erfahren wir kaum. Schade!

Gefehlt haben mir auch mehr Möglichkeiten der Untersuchung, Hotspots und Dialoge. Trotzdem gab's auch diesmal wenigstens ein sehr neuartiges Rätsel auch für Profischnüffler.

So werden die Nancy-Drew-Fans auch diesmal wieder zufrieden gestellt, ein Neueinsteiger in die Serie sollte aber nicht gerade mit Icicle Creek beginnen, da ihn 2 Dinge abschrecken werden: 2 vom restlichen Schwierigkeitsgrad abweichende, sehr schwierige Rätselkomplexe und die langweiligen Wiederholphasen.


Grafik/Sound

Grafisch hat sich diesmal wenig verändert. Die Charakteranimationen gleichen dem Vorgänger mit guter Gestik und Mimik ohne jedoch Staunen hervorzurufen. Es gab mal einige Spiele der Serie, in denen grafisch ein Schritt vorwärts gemacht wurde. Da dachte man schon, daß man irgendwann mal eine weitere Steigerung erwarten dürfte. Aber dann verloren die Hintergründe wieder an Feinheit und Detailgrad und konnten nur statisch untersucht werden, denn das frühere Feature der stufenlosen Rundumsicht wurde wieder fallen gelassen.

Die Lippensynchronität ist wieder überzeugend und natürlich die bekannt ausdrucksvolle und deutliche englische Sprachausgabe, die wiederum durch ständige und umfassende Untertitel ergänzt wird. Für Hörbehinderte ist dazu noch interessant, daß Geräusche ebenfalls im Textfenster andersfarbig beschrieben werden. So erfahren auch nichthörende Spieler, daß z.B. ein Wolfsheulen zu hören ist.

Auch die sporadisch eingesetzten Zwischensequenzen haben gute Qualität ohne daß man auch hier einen Schritt nach vorne getan hätte. Ingameanimationen sind ganz selten. Die wenigen Geräusche (Schritte im Schnee usw.) können überzeugen. Die seltene und leise Musikuntermalung fällt nicht auf.

 

Fazit

Nancy Drew 16 - The White Wolf of Icicle Creek ist wieder eine solide neue Ausgabe der Serie. Die Spielzeit mit ca. 16 Stunden paßt zum 20-Dollar-Preis. Die Fans der Serie erhalten keinen spektakulären Teil aber einen der ihnen das liefert, was sie erwarten: gute, entspannende Unterhaltung. Ein wenig langatmiger als gewöhnlich sind die Wiederholungen, sie werden allerdings von den aufregenden Sequenzen aufgewogen. Vielleicht wird uns der nächste Teil Legend of the Crystal Skull ein paar mutigere Neuerungen präsentieren.

 

 Meine Gesamtbewertung: 75%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP/Vista
  • Pentium 1 GHz
  • 128 MB RAM
  • 24x CDROM-Laufwerk
  • 1 GB MB auf der Festplatte
  • 32 MB DirectX kompatible Grafikkarte
  • 16 bit DirectX kompatible Soundkarte

gespielt mit:

  • Windows XP
  • Pentium IV 3,6 GHz
  • 2 GB RAM
  • 48x DVD-ROM
  • NVidia GeForce 7600GS 256 MB
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 14. Juli 2007

 

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Neue Funktionen werden im Spiel erklärt
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Ist das ein Empfang?!
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Eins der Gästezimmer
Eins der Gästezimmer

 

Die Weckfunktion ist zurückgekehrt
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Arbeitsanweisungen
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Die Gäste wechseln ihre Plätze nicht - man trifft sie entweder hier oder gar nicht
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Icicle Creek Lodge
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Die Prinzessin in diesem Schneeschloss ist sehr angriffslustig!
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Unterwegs mit dem Schneemobil
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Der weiße Wolf!
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Avalanche Ridge hat nicht umsonst diesen Namen ...
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