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Nancy Drew 21 -
Warnings at Waverly Academy


Releasedatum: 10/2008

Entwickler/Publisher: Her Interactive  

Spielsprache: englisch

Homepage1
Homepage2

Boxshots

 

ESRB: E for everyone (10+ empfohlen)

 

 

Ein Review von  slydos   20. Oktober 2009

 

Aufatmen ist angesagt: beim 21. Titel der Reihe kehrt Nancy wieder zu den Wurzeln zurück. Warnings at Waverly Academy ist nicht nur spieltechnisch wieder ein sehr traditionelles Nancy-Drew-Adventure, sondern scheint mir auch eins der amerikanischsten der Serie. Während sich unsere Meisterdetektivin in den letzten Folgen gerne im Ausland, ja sogar in Übersee aufgehalten hat, kehrt sie jetzt zurück zu Ermittlungen an eine amerikanische Elite-Highschool für Mädchen im Staate New York.

 

Geschichte

Die Schulleiterin der Waverly Academy bittet Nancy, einer Reihe von beunruhigenden Vorfällen auf den Grund zu gehen. Schülerinnen der Abschlußklasse erhalten mysteriöse Warnungen von jemandem, die sich 'Black Cat' nennt. Nach jeweils 2 schriftlichen Warnungen passiert etwas mit der Zielschülerin. Der letzte Vorfall verfrachtete das Opfer mit einem anaphylaktischen Schock direkt ins Krankenhaus und ihre Eltern hielten es für besser, ihre Tochter nach diesem Angriff auf ihr Leben von der Schule zu nehmen.

Nancy schmuggelt sich also während der Herbstferien unter falschem Namen, Becca Saywer, als Austauschschülerin direkt aus Frankreich ein, damit keine der Damen in Ramsey Hall Verdacht schöpft. Dort residieren nämlich die Besten des Abschlußjahrganges, jede eine Anwärterin auf den Rang der Valedictorian 2010. Valedictorians sind die Jahrgangsbesten, die nicht nur die Abschlußrede für ihre Mitschülerinnen halten dürfen, sondern auch besonders gute Aussichten für ihre weitere akademische Laufbahn auf den besten Colleges des Landes haben.

Die 'Schwarze Katze' scheint also unter den Valedictorian-Kandidatinnen zu finden zu sein, unter denen mehr oder minder gesunde Rang-Rivalitäten einen interessanten Auftrag für Nancy versprechen. Jede der jetzt 5 Topschülerinnen könnte es sein. Und Nancy muß neben ihrer Ermittlungstätigkeit einiges an Diensten für sie ausführen, um als Neuling möglichst unauffällig und schnell Kontakt zu bekommen. Es geht darum, Qualifikationen, Beziehungsgeflechte und Intentionen zu eruieren. Aber dann gerät Nancy selbst auf die Liste der geheimnisvollen Black Cat und entdeckt, daß nicht nur schnöder Ehrgeiz die Triebfeder der Unbekannten ist ... 

Wunderbar verbunden wird daneben die fiktive historische Entwicklung der Waverly-Schule mit dem Leben und Werk von Edgar Allan Poe. Wirklich ein Schmankerl! Laßt Euch überraschen ...

 

Rätsel

Diesmal kann man die übertriebene Menge von Geschicklichkeitseinlagen des Vorgängers bis auf 2 kleine Ausnahmen vergessen. Sie haben diesmal auch keine unangenehmen Auswirkungen, sollte man sie nicht sofort bewältigen, wie etwa das Free-Climbing auf den Bahamas. Man stirbt also nicht, sollte man das Dartspiel gegen Leela nicht sofort gewinnen oder sie nicht im Air-Hockey schlagen. Hey, das hat Spaß gemacht! Im Air-Hockey habe ich die selbsternannte Sportskanone der Schule sofort geputzt! Feines Minispiel, das man einmal gewinnen muß und danach optional spielen kann. Eigentlich hätte sie gar nicht mehr wegen einer Revanche fragen dürfen, so schlecht, wie sie gegen mich ausgesehen hat! ;-) Hatte ich schon erwähnt, daß ich das Air-Hockey-Spiel super fand? Naja, ich war selbst überrascht, wie gut ich darin bin. Leider konnte man dabei keine Zusatz-Punkte gewinnen wie z.B. bei einem anderen Minispiel als Snack-Bar-Chefin. Dies muß man 1x pro Tag absolvieren, da Nancy dazu eingeteilt wurde und sonst Negativpunkte bekommt. Sie bekommt ebenfalls Punktabzug, wenn sie Lehrer nicht umgehend und in einer vorgegebenen Zeit bedient. Auswetzen kann man dies wieder, wenn man mehr als 5x am Tag den Laden öffnet. Übrigens kennt sich Nancy in dieser Art von Betreuung schon recht gut aus, mußte sie das in Icicle Creek schließlich mehrmals am Tag tun.

Ja, die Punktespielereien halten Nancy etwas von ihrer eigentlichen Aufgabe ab, aber sonst wär's ja fast zu einfach, dürfte man sich ausschließlich aufs Spionieren konzentrieren. Und schließlich kann man beim Bedienen dem wahnsinnig wichtigen Klatsch der Damen lauschen. Sollte man übrigens mehr als 15 Minuspunkte kassieren, fliegt man von der Schule. Sollte man erwischt werden, wie man nachts, also nach dem Zapfenstreich für Valedictorians um 23 Uhr, im Hause herumschleicht, dann gibt's einen Anschiß, 5 Minuspunkte und man muß wieder aufs Zimmer. Aber Nancy muß halt nachts herumschleichen. Sie kann aber vor der Taschenlampe der Aufsicht flüchten und sich verstecken oder die Punkte halt kassieren wie eine Frau. Sobald die Strafe im Waverly-Intranet eingetragen wurde, erhält sie darüber eine Nachricht auf ihr Handy und kann die Punktebilanz auch auf dem PC in der Bibliothek nachschlagen.

Ein Minispiel auf dem Waverly-Computer ist vollkommen optional. Bei diesem Memoryspiel auf Zeit kann man sich in eine Bestenliste eintragen. Es sind Zusatzpunkte und ein spezieller Award am Ende des Spiels zu verdienen, wenn man die führende Izzy schlägt, was nicht einfach ist.

So, jetzt aber genug von den ganzen Ablenkungen in Ramsey Hall. Nancy hat ja einen Auftrag zu erledigen. Dazu muß sie allen Kolleginnen auf den Zahn fühlen und das Haus samt Umgebung erkunden. Sowohl Hilfsmittel als auch Rätselbestandteil sind dabei ihr Multifunktionshandy und das Waverly Intranet auf das die Schülerinnen auch mit ihren Laptops zugreifen können. Nancy macht Beiträge zur etwas derangierten Waverly Homepage und muß  beispielsweise Fotos beisteuern, die sie direkt vom Handy auf den Server lädt. Motive und Qualität müssen schon genau stimmen im typischen Realismus der ND-Rätsel.  

Inventarrätsel sind wieder in der Minderzahl. Dafür finden wir wieder viele Logik-, Dekodier- und Gedächtnisaufgaben bei denen man sich wundert, wie die Macher doch immer wieder neue Herausforderungen so glatt in die Handlung einzubauen verstehen. Besondere Freude hat mir ein USA-Wissensrätsel gemacht, das eigentlich jedes amerikanische Mädchen im Schlaf lösen können sollte. Für Ausländer, die mit der Geografie des Landes nicht so vertraut sind, wird es per Atlas auch kein unlösbares Problem darstellen. 

Persönlich habe ich mich schwer getan mit dem Aufbau eines DNA-Modells, bei dem mir lange Zeit die Feinheiten abgingen, dafür hatte ich wiederum keine Probleme bei den beiden visuellen Rätseln, die räumliches Vorstellungsvermögen verlangen. Anderen Spielerinnen mag es genau andersherum ergehen. Es ist für jede etwas dabei, was sie wahrscheinlich besonders gut bewältigen wird, da die Rätsel sehr unterschiedlich sind und aus sehr verschiedenen Bereichen stammen. Ein Beispiel für den Einfallsreichtum der Macher ist eine Aufgabe, bei der man Logik und visuelle Merkfähigkeit kombinieren muß, um das richtige Besteck für ein 7-Gänge-Menü des Jahres 1871 zusammenzustellen.

Die Rätsel dieses Nancy-Drew-Titels sind etwas linearer angeordnet, als in früheren Teilen, was nicht heißen soll, daß man stur eins nach dem anderen zu erledigen hat und nicht seinen ganz individuellen Lösungsweg finden kann. Auch der gute alte Nancy-Drew-Wecker taucht diesmal wieder auf. Man kann ihn benutzen, wenn man die Zeit vordrehen will, muß es aber nicht.  

Hilfe erhält man im Junior-Modus über die ausführliche To-Do-Liste und Freund Ned, der diesmal für gute Telefontipps zuständig ist.   

Es gibt wenige zeitabhängige Aufgaben, wie z.B. in der Snack-Bar, deren Druck allerdings bis auf das spannende Schlußrätsel äußerst zahm ist. Kein Vergleich zum stressigen Bahamastrip! Auch der Schwierigkeitsgrad wurde wieder auf ein mittleres Maß zurückgeschraubt. Es gibt GameOvers mit der üblichen Second-Chance über automatische Savegames, wobei man jetzt sogar in bestimmten Situationen wählen kann, zu welcher Ausgangsposition man zurück will. Zwar geht es rätseltechnisch beschaulich zu, was aber nicht bedeutet, daß Nancy nicht auch sterben kann. Und wie sie das kann ... ich höre das Geräusch noch immer!   

Je nachdem, wieviel man sich dem Studium von Texten widmet oder Minispiele zum Spaß einlegt, wird man etwa 16 bis 18 Stunden beschäftigt sein (ohne Komplettlösungsnutzung).

 

Grafik/Sound

Die Grafik bleibt diesmal in der traditionellen Nancy-Drew-1st-Person-Sicht. Die isometrischen Perspektiv-Ausflüge der letzten Folgen waren nett und eine willkommene Abwechslung, aber so kennen und lieben wir sie. Dafür treffen wir diesmal auch wieder auf mehr Charaktere: 5 interaktive und sichtbare Mitschülerinnen, 1 Lehrkraft in Videosequenzen, 1 Eichhörnchen, einige Telefonkontakte und ... na das müßt Ihr selbst herausfinden.

Nachdem Nancy ein Bild von George und Bess, die wir ja nun von Angesicht kennen, auf ihren Schreibtisch gestellt hat, kann sie sich umschauen. Der Trakt, in dem die Abschlußklasse während der Ferien residiert, beherbergt neben den Schlafzimmern der Schülerinnen auch die beeindruckende, riesige Bibliothek von Waverly, die Snack-Bar mit TV- und Spielbereich, die große Eingangshalle, einen Klassenraum und einige historische Ausstellungsstücke in Nebenräumen.

Den Außenbereich mit der riesigen Eiche und einem kleinen See können wir auch betreten. Da sich das Spiel über mehrere Tage  erstreckt, erleben wir Waverly Academy auch bei Nacht und, durch einen per Internet überraschend angekündigten Blizzard, auch während leichten und später starken Schneefalls. Besonders erwähnen möchte ich, daß man nicht nur Nancys Schritte im frischen Schnee hört, sondern auch ihre Fußtritte immer mehr werden, je öfter sie hierhin oder dorthin geht.  

Ihre Gesprächspartnerinnen verfügen alle über eine sehr ausdrucksvolle und passende Mimik, auch wenn sie sonst immer relativ starr an ihren jeweiligen Plätzen verharren. Wieder fällt auf, daß speziell einer der Charaktere besonders gut animiert wurde, mit extrem lebensechten Bewegungen, z.B. mit Haarsträhnen, die ins Gesicht fallen und durch Schwingbewegungen wieder zurückbugsiert werden und lebhaften, zusammenpassenden Schulterbewegungen und Mimik. Ich bin tatsächlich darauf reingefallen, und habe die Person zu meiner Hauptverdächtigen gemacht. Aber bei Nancy Drew  gibt es halt kein Schema, das nicht irgendwann wieder über Bord geworfen wird. ;-)

Nancy selbst wird wieder gewohnt sympathisch von Lani Minella gesprochen. An einigen wenigen Stellen hatte ich aber den Eindruck, daß Sätze nachträglich ergänzt wurden und nach meinem Gefühl nicht von ihr stammten. Die anderen Charaktere erhielten ebenfalls einprägsame Stimmen, die sich in Ausdruck und Duktus, manchmal mit speziellem Akzent absetzen.  

Anspielungen auf alte Nancy-Drew-Spiele habe ich diesmal wenig gefunden, aber auch nicht vermißt. Sofort ins Auge springen die Handy-Bildschirmhintergründe mit Bildern aus den vergangenen 5 Spielen.
Besucht man die erstmals eigens angelegte Homepage der Waverly Academy im echten Internet, dann erhält man noch einige Zusatzinformationen zur Schule, wie z. B. einen Gesamtlageplan, eine Liste der Lehrer und auch einige ehemalige Absolventinnen der Schule, die sich zum Teil aus einigen wohl bekannten Charakteren der Serie rekrutieren.

Musikalisch geht es dezent spannend mit Klavier- und Orchesterstücken im Hintergrund zu. Dramatisch sind die Soundeffekte, auch wenn sie (leider kann ich nicht mehr verraten) in der Schlußszene wohl nicht der Realität entsprechen können, was der Spannung aber keinen Abbruch tut.

Die Outtakes im Abspann sollte man sich wieder nicht entgehen lassen.

 

Handling/Steuerung

Installiert wird von 2 CDROMs, die man danach aus dem Laufwerk entfernen kann. Auch diesmal ist die Installation des Nancy-Drew-Start-Centers nicht abwendbar, aber es erscheinen auch diesmal 2 Icons, das Startcenter und ein Spielicon, so daß eine automatische Internetverbindung umgangen werden kann.

Die Bedienung funktioniert in bekannt simpler Nancy-Drew-Manier: alle Funktionen sind mausgesteuert, von der Charaktersteuerung bis zur Bedienung der Menüs. So ist diesmal etwa 80% Point&Click, in 15 % dreht man sich in Rundumsicht einfach per Mausbewegung an den Bildschirmrand ohne Klick, der Rest besteht aus Drag&Drop bzw. Drag&Move beim Air-Hockey. Ganz einfach und bequem. Sollte man dennoch Hinweise zur Steuerung benötigen, gibt das Online-Tutorial am Anfang in Nancys Büro Auskunft über alle wichtigen Funktionen. Die beiden etwas außergewöhnlichen Spielfunktionen wie Schleichen und die Benutzung des Multifunktionshandys werden dort auch erklärt. Das Handy ist gleichzeitig Telefon, Wecker, Fotoapparat und empfängt Text- und Bildnachrichten und befindet sich neben den anderen Symbolen wie Inventar, To-Do-Liste und Notizbuch im Aktionsbereich am unteren Bildschirmrand, sobald man ihn mit der Maus berührt.

Fazit

Nancy Drew 21 - Warnings at Waverly Academy  kehrt wieder ganz zur kontemplativen Tradition der ersten Spiele der Serie zurück, ohne dabei die angenehme Handhabung der neueren Teile zu vergessen. Ein zwar nicht überragendes, aber doch sehr feines und besonders typisches Spiel der Reihe.
Viel detektivischen Spaß wünsche ich allen Alt- und Neufans bei der Suche nach 'Black Cat'.  

 

 Meine Gesamtbewertung: 76%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP/Vista
  • Pentium III 1 GHz
  • 256 MB RAM
  • 24x CDROM-Laufwerk
  • 1 GB MB auf der Festplatte
  • 32 MB DirectX kompatible Grafikkarte
  • 16 bit DirectX kompatible Soundkarte

gespielt mit:

  • Windows XP
  • Pentium IV 3,6 GHz
  • 2 GB RAM
  • 48x DVD-ROM
  • NVidia GeForce 7600GS 256 MB
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 20. Oktober 2009

 

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Zum Vergrößern auf die Screenshots klickenDas Online-Tutorial gibt's immer zu Beginn von Nancy Drew - natürlich wahlweise
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So sehen die Warnungen der Schwarzen Katze aus
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Nancy teilt sich mit Corine das Zimmer
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