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Nancy Drew 10 - Secret of Shadow Ranch 


Erscheinungsdatum: 08/2004
Entwickler: Her Interactive
Publisher: Atari


Boxshots

ESRB: Everyone (keine Altersbeschränkung)

 

 

Ein Review von slydos   07. Oktober 2004

 

"Nancy Drew - Secret of Shadow Ranch" ist das 10. Adventure der Reihe von Her Interactive nach dem allerersten Bestseller der erfolgreichen Buchserie aus dem Jahr 1931. Zielgruppe sind speziell Mädchen im Teenageralter ab 10 Jahren.

Die junge Meisterdetektivin Nancy will zusammen Urlaub mit ihren Freunden George und Bess auf der Ranch von deren Tante Bet in Arizona machen. Als sie aber dort eintrifft sind weder die Besitzer der Ranch noch ihre Freunde zu sehen. Onkel Ed wurde kurz vorher von einer Schlange gebissen und liegt zwar schwer mitgenommen aber wieder auf dem Wege der Besserung im Krankenhaus, begleitet von seiner Frau. Auch die Freunde sind verhindert durch diverse Probleme mit ihren Flügen. Aber Nancy hält telefonischen Kontakt mit allen und sieht sich die Ranch eben alleine an. Die Besitzer erwähnen ein mysteriöses Geisterpferd, was in der Nacht des Schlangenbisses weiß leuchtend über das Land der Rawleys galoppiert sein soll. Das ist natürlich ein Fall für Nancy und sie macht sich daran die 3 Ranch-Mitarbeiter auszufragen, Dave Gregory, den Vormann, den Cowboy Tex und den Koch Shorty und auch Mary Yazzie, die Besitzerin eines Souvenir- und Trödelladens in der Nähe. Der Spuk wiederholt sich in den nächsten Nächten und es geschehen einige Sabotageakte, so daß Nancy vermutet, daß es einen Zusammenhang gibt. Nebenbei hilft sie noch auf der Ranch aus, bis sie zu Pferde die Gegend erkunden kann, wo sie auf antike Felszeichnungen, Schlangen, Skorpione und ein einsames Grab zwischen Saguarokakteen und dem Staub der schier endlosen Wüste trifft. Sie besucht auch die scheinbar verlassene Geisterstadt Dry Creek und findet schließlich Zugang zu den labyrinthartigen Cliff Dwellings der Ureinwohner. Alles ist verknüpft durch die romantischen Bande einer tragischen Liebe. Der Fall ist der bisher verzwickteste und längste der Serie.

 

Installation/Start

Es ist das 5. Adventure der Reihe, das von Infogrames veröffentlicht wird. Wie die Vorgänger, kommt das Spiel wieder auf 1 CD in einer Mini-Klappbox. Nach einem Systemcheck, erfolgt die Installation unter Windows XP einwandfrei und fehlerlos und benötigt 300 MB auf der Festplatte.

Einmalig zu Beginn muß der Spieler/die Spielerin eine von zwei Schwierigkeitsstufen wählen - Junior oder Senior Detective. Das Spiel hat in beiden Schwierigkeitsstufen die gleiche Handlung, nur gibt's im Senior-Level keine Second-Chance-Option, keine To-Do-Liste und man bekommt dort weniger Hinweise auf die richtige Lösung.

Zum Start und auch immer beim Aufruf des Hauptmenüs hören wir die altbekannte Nancy-Drew-Titelmusik, die hoffentlich auch bei den folgenden Titeln bebehalten wird. Das Hauptmenü besteht wie immer aus einem Stapel Bücher in der Rückenansicht. Hier gibt es neben den üblichen Möglichkeiten, wie Speichern, Laden und Einstellungen ein zusätzliches, sehr brauchbares Feature: die zweite Chance!

Nancy schreibt, wie immer zu Beginn jedes Spiels, einen Brief nach Hause und erzählt von ihrer Ankunft am Flughafen in Phoenix und dem eigenartigen Gefühl, daß sie beschleicht, da wieder einmal nichts so ist, wie erwartet.

 

Handling

Auch "Secret of the Shadow Ranch" wird aus der 1st-Person-Perspektive (Ich-Perpektive) gespielt und mit der Maus gesteuert. Wie im Vorgänger gibt es in dieser Folge auch wieder an bestimmten Stellen im Spiel die Möglichkeit des Side-Scrollings, der horizontalen 360-Grad-Drehung nur durch eine Mausbewegung zum Bildrand nach links und rechts.

Der Cursor hat wie gehabt die Form einer Lupe. Nimmt er eine rote Farbe an, kann ein Klick eine Bewegung in diese Richtung oder eine Vergrößerung der dargestellten Objekte bewirken. Ebenso könnten Aktionen, wie z. B. Öffnen oder Objekte nehmen folgen oder man kann so mit einer Person einen Dialog beginnen. Objekte aus dem Inventar wählt man durch einen Klick aus. Im Handlungsbereich verwandelt sich dann der Cursor in die Form des Objekts und man kann es wiederum durch einen einfachen Linksklick anwenden. Der Cursor ändert sich in einen Pfeil bei Richtungswechseln und wird zur Hand, wenn wir ein Objekt aufnehmen oder bewegen können. Haben wir ein Objekt aufgenommen, nimmt der Cursor dessen Form an.

Es gibt bei diesem Spiel kein lästiges Überschreiben alter Savegames, die Anzahl ist nicht begrenzt. Das zuletzt gespeicherte Spiel ist immer an erster Stelle zu finden.

Es gibt wieder einige Neuerungen in diesem Teil der Serie: die altgewohnte Dreiteilung des Bildschirms ist Vergangenheit: Zugunsten eines größeren Spielbildschirms wurde das Inventarfenster in der Normalansicht weggelassen. Jetzt finden wir nur noch ein schmales Textfenster zwischen dem Spielbildschirm und einer Interaktionsleiste am unteren Bildschirmrand, die Knöpfe für das Hauptmenü, die Hilfefunktion, das Inventar, die To-Do-Liste und das PDA/Telefon enthält. So weit, so erfreulich.

Das Inventarhandling ist nun allerdings umständlicher geworden: Es muß jetzt per Klick auf das Tools-Icon geöffnet werden auch dann, wenn man nur einen Gegenstand wieder loswerden will. Das Inventar hat die übliche Kästchenstruktur, bedeckt den halben Bildschirm und kann wie alle Windowsfenster durch einen Klick auf die Ecke geschlossen werden. Schnell haben wir seinen sichtbaren Teil gefüllt und können dann scrollen oder ein neues Feature verwenden, den Inventarfilter. Mit einem Klick auf den mit einem Auge gekennzeichneten Tab zeigen wir ausschließlich interaktive Inventargegenstände an, die ihrerseits, wie auch schon in früheren Spielen der Serie, mit einem kleinen Auge ausgestattet sind. Die nicht interaktiven Objekte können wir ebenfalls mit dem Hand-Tab herausfiltern oder auch alles anzeigen lassen. Das macht die Sache schon recht übersichtlich. Zwei Dinge störten allerdings: daß zurückgelegte Objekte immer an den Schluß des Inventars wandern, statt an den Anfang, so daß man immer wieder scrollen muß, wenn man sie erneut benutzen will und daß man keine Beschreibung eines Objektes erhält, wenn es erst mal im Inventar verschwunden ist.

Praktisch ist Nancys PDA mit Telefon- und Emailfunktion und Internetzugang. Wir können hier wieder die Freunde und andere Gesprächspartner um Unterstützung bitten. Wenn wir während des Spiels auf neue Telefonnummern, wie z. B. die des Sheriffs stoßen, werden sie automatisch ins Nummernverzeichnis aufgenommen. Ebenso werden Internetseiten zu den Themen hinzugefügt, die wir genauer klären müssen, z. B. Reifungsstadien von Gemüse oder die Steinzeichnungen der Anasazi. Wir erfahren hier nicht nur rätselrelevante Informationen, sondern auch vieles darüber hinaus, z. B. daß der Name der berühmten Saguaro-Kandelaberkakteen, die man nur im äußersten Süden des Staates findet, Sahwahro ausgesprochen wird oder daß man die wahrscheinlichen Urahnen der Hopi lieben 'die Alten' nennt, da Anasazi das Navajo-Wort für 'alte Feinde' ist.

Immer, wenn wir einen Auftrag erhalten oder eine Fragestellung klären müssen, wird ein neuer Punkt in Nancys Aufgabenliste eingetragen. Wenn wir die Aufgabe vollständig erledigt haben, können wir sie abhaken. Dadurch werden wir nie im Unklaren gelassen, was wir zu tun haben und können auch das Spiel auch mal für einige Zeit ruhen lassen, denn die Aufgabenliste bringt uns schnell wieder ins Spielgeschehen zurück.

Sowohl PDA als auch die To-Do-Liste machen uns im Junior-Modus durch Markierungen darauf aufmerksam, wenn ein neuer Punkt zugänglich geworden ist oder wir ein Telefongespräch führen sollten.

Sobald wir unser Pferd satteln und die Ranch verlassen, gelangen wir auf eine Karte, die uns die möglichen Zielorte zeigt. Es werden hier im Verlauf des Spiels neue Schauplätze hinzugefügt, die mit Linksklick anwählbar sind. Während Nancy dorthin reitet - den Pferdetritten hört man an, daß sie aus einem Tonstudio stammen - können wir in Überblendungen die vorbeiziehende Landschaft betrachten und manchmal sogar einige wichtige Beobachtungen machen.

Das Dialogfenster ist nun schmaler und man muß fast immer scrollen. Sowohl hier bei der Auswahl der Fragen/Antworten als auch in den Listen des PDA gibt es Probleme mit der Auswahl der richtigen Zeile. Man meint, man hat das richtige Thema angeklickt, meist ist es aber dann das darüberliegende. Dies erinnert mich stark an die Auswahlprobleme beim den ersten Nancy Drew-Spielen. Vielleicht wird sich Her Interactive dafür noch eine Verbessserung im nächsten Teil einfallen lassen.

Natürlich ist die Vergrößerung des Spielbildschirms eine ausgezeichnete Sache, die leider einige Schwierigkeiten in anderen Bereichen nach sich zieht. Wenn man allerdings die Reihe kennt, kann man zuversichtlich sein, daß daran in Zukunft noch gefeilt werden wird.

 

Grafik/Sound

Die Grafik in "Secret of the Shadow Ranch" entspricht der Qualität der Vorgänger. Durch die Vergrößerung des Spielbildschirms auf mehr als 2/3 des Monitors wirken besonders die 360 Grad Panoramaansichten stärker. Nancy ist jetzt nicht mehr so eingegrenzt, und kann sich, wenn sie ihre 'Reitstunden' beendet und ihre hauswirtschaftlichen Pflichten erledigt hat, frei bewegen. Neben der Ranch der Rawleys gibt es noch 5 andere Hauptschauplätze. Damit hat Nancy Drew fast den Kammerspielcharakter verloren, wenn da nicht die Begrenzung auf wiederum 4 sichtbare interaktive Charaktere wäre.

Diese sind allerdings, wie bereits gewohnt, ausgezeichnet animiert mit passender Gestik und Mimik und sprechen sehr lippensynchron. Sie wirken nicht nur lebensecht sondern haben auch den typischen Akzent und die Ausdrucksweise des Südwestens, so daß die deutschen Fans mit ihren Schulenglisch wahrscheinlich über die gleichzeitige Anzeige der Untertitel froh sein werden.

Als sich Head-Wrangler Tex zu Nancy umdrehte, und sie mit seiner tiefen, rauchigen und ziemlich angsteinflössenden Stimme erst mal zurecht wies, mußte ich grinsen. Ich bin einmal ganz ähnlich von einem dieser wortkargen Marlboro-Männer angeraunzt worden, die das verweichlichte Touristenpack nur mit verächtlichen Blicken bedenken und hart daran arbeiten, ihren eigenen Stereotypen zu entsprechen. Ya-hoo! Aber es ist schon richtig, wenn Nancy und die Spieler lernen, daß es auch heute noch lebenswichtige Dinge im Ranchleben und beim Aufenthalt in der Wüste zu beachten gibt.

Abgerundet wird die High-Chaparell-Western-Atmosphäre durch typische Folkmusic-Titel, was sonst.

 

Rätsel

Vergleicht man die Nancy Drew-Spiele mit sogenannten Lernspielen, so fällt einem immer wieder auf, daß man beim 'einfachen' Detektivspielen mit Nancy weitaus mehr und intensiver an Lernthemen herangebracht wird, als das bei den oft sehr teuren und vielfach dekorierten Spezialspielen der Fall ist. Bei Nancy liegt der Schwerpunkt nämlich auf der Lösung eines Kriminalfalles und so ganz nebenbei saugen wir Informationen aus ganz verschiedenen Themengebieten auf, ohne daß es nur den Hauch von Schule hat.

Wir müssen Rätsel lösen, die auf Informationen basieren, die wir uns selbst erarbeiten müssen. Da gibt es Bücher über Pferdehaltung, -rassen und -aufzucht, Internetseiten über Brandzeichen, über die verschiedenen Sorten von Achatsteinen, die man dort finden kann oder über Klapperschlangen. Und es gibt natürlich menschliche Informanten, die ihr Spezialwissen beisteuern.

Die Rätseltypen in "Secret of the Shadow Ranch" sind mal wieder breit gefächert. Neben dem Finden und Benutzen (diesmal sind auch Objektkombinationen im Inventar möglich) von Gegenständen, müssen wir eine Art Quiz zum Thema Pferde bewältigen, Codes ver- und entschlüsseln, Amerikanische Maße umrechnen, Verschieberätsel lösen und auch in einem als Arcadespiel getarntes Denkspiel die Züge unseres Gegners vorberechnen. Daneben gibt es relativ leichte Geschicklichkeitseinlagen, wie z. B. einen mit Tonnen markierten Parcours schnellstmöglich und ohne Strafpunkte mit seinem Pferd zu schaffen oder Lassowerfen. Wir müssen Holz hacken, Zaumzeug zusammenbasteln, ein Lagerfeuer machen, Futter richtig zusammenstellen und Gemüse im richtigen Reifezustand ernten. Falls wir z. B. durch unsere ungenießbare Essenszusammenstellung ein Pferd zum Erbrechen bringen, wird uns der Koffer vor die Tür gestellt und Nancy kann gehen, was bedeutet, daß wir einen alten Spielstand laden oder im Junior-Modus die 2.-Chance-Option anwenden müssen. Wir haben einen Zaun zu reparieren, Kuchen zu backen und sollten uns mit Blumen und Häkelmustern auskennen. Zum Schluß werden wir in ein Labyrinth entlassen, in dem wir dann auch noch zeitlich begrenzte Aufgaben bewältigen müssen, sonst geht es Nancy mit einem Game-Over an den Kragen. Daneben müssen wir aus Dialogen unsere Schlüsse ziehen und uns beim morgendlichen Eiereinsammeln nicht von einem 'Killerhuhn' verletzen lassen. In einer Art Schnitzeljagd geht es dann noch auf Schatzsuche!

Während der 3 Tage, die Nancy zur Lösung des Falls benötigt, müssen wir unsere Erntearbeiten allmorgendlich wiederholen, was ein bißchen nervt, aber so ist halt der Ranchalltag!

"Secret of Shadow Ranch" ist weniger linear als seine Vorgänger, wir können viele Aufgaben in sehr unterschiedlicher Reihenfolge lösen und immer wieder zu Orten und Leuten zurückkehren. Hilfreich ist Nancys Tagebuch und ihre Aufgabenliste, sollten wir mal festhängen. Und unsere Freunde Bess und George und die Hardy Boys erweisen sich als gute Tippgeber, wenn es mal nicht weitergehen sollte. Zu allen Aufgaben finden sich im Spiel mehr oder minder gut verborgene Hinweise, keins der Rätsel ist unlogisch. "Secret of the Shadow Ranch" ist spannend, unterhaltend und lehrreich zugleich und mit ca. 25+ Stunden Spielzeit eines der längsten der Serie.

 

Fazit

"Secret of Shadow Ranch" ist nicht das spannendste Nancy-Drew-Spiel, aber es hat eine solide, durchaus verzwickte Story die nicht nur die Zielgruppe, sondern genauso gut erwachsene Adventurefans unterhalten wird. Die sehr gut integrierten Rätsel rangieren von leicht bis schwer und steigern sich im Verlauf des Spiels. Man sollte sich von der englischen Sprachausgabe nicht abschrecken lassen, es wird deutlich gesprochen und alles ist per Untertitel nachvollziehbar.

Einige Wochen nach dem Release sind die Titel der Nancy-Drew-Reihe ausschließlich auf den Vertrieb in Nordamerika durch Her Interactive beschränkt. Danach können wir Europäer es entweder dort oder auch in Großbritannien ohne Zollverzögerung bestellen. Ich persönlich werde nicht müde, diese ausgezeichnete Serie mit Lerneffekt zu spielen und freue mich bereits auf den 11. Teil, der in Nordamerika bereits erschienen ist: "The Curse of Blackmoor Manor".

 

Gesamtwertung: 78%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/ME/2000/XP
  • Pentium II 400 Mhz
  • 64 MB RAM
  • 300 MB freier Festplattenplatz
  • 16 bit Farbgrafik- und Soundkarte
  • 12fach CDROM-Laufwerk
  • Maus und Lautsprecher

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Ultima Artec)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

 

 

 

 

nancytenreview001.jpg (17888 Byte)

 

Wie bei jedem Nancy-Drew-Spiel: die Auswahl der Schwierigkeitsstufe
Wie bei jedem Nancy-Drew-Spiel: die Auswahl der Schwierigkeitsstufe

 

In einem Tutorial kann man die Handhabung lernen
In einem Tutorial kann man die Handhabung lernen



Shadow Ranch
Shadow Ranch



Der Vormann Dave Gregory
Der Vormann Dave Gregory



Einige Texte sollte man gelesen haben
Einige Texte sollte man gelesen haben

 

Die Kuchendekoration sollte eine ganz besondere Form aufweisen
Die Kuchendekoration sollte eine ganz besondere Form aufweisen

 

Jedes der Pferde hat andere Futteransprüche
Jedes der Pferde hat andere Futteransprüche

 

Hier muß man die einzelnen Futterbestandteile abwiegen
Hier muß man die einzelnen Futterbestandteile abwiegen

 

Auch Holzhacken will gelernt sein
Auch Holzhacken will gelernt sein

 

Nur wirklich reife Früchte dürfen geerntet werden, sonst darf Nancy die Ranch verlassen
Nur wirklich reife Früchte dürfen geerntet werden, sonst darf Nancy die Ranch verlassen

 

Nur mit Tex' Erlaubnis können wir ausreiten
Nur mit Tex' Erlaubnis können wir ausreiten

 

Einmal am Tag müssen die Eier eingesammelt werden
Einmal am Tag müssen die Eier eingesammelt werden

 

Es kann losgehen
Es kann losgehen

 

Die Übersichtskarte
Die Übersichtskarte

 

In Marys Geschäft findet sich viel Kram
In Marys Geschäft findet sich viel Kram

 

Nancy hat mit diversen Uhren in diesem Spiel zu tun
Nancy hat mit diversen Uhren in diesem Spiel zu tun

 

Das Inventar ist schnell gefüllt, läßt sich aber filtern
Das Inventar ist schnell gefüllt, läßt sich aber filtern

 

More Screenshots

 

 

 

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 07. Oktober 2004

 

 

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