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Nancy Drew 11 - Curse of Blackmoor Manor 


Erscheinungsdatum: 10/2004
Entwickler: Her Interactive
Publisher: Atari


Boxshots

ESRB: Everyone (keine Altersbeschränkung)

 

 

Ein Review von slydos   17. Dezember 2004

 

"Nancy Drew - Curse of Blackmoor Manor" ist bereits das 11. Adventure der erfolgreichen Reihe von Her Interactive.

Als Liebhaberin der Serie, die sich besonders an Mädchen ab 10 Jahren richtet, fragte ich mich natürlich, wie Her Interactive diesmal wieder die Mischung aus spannender Detektivgeschichte und guten Rätseln hinbekommen hat. Eins kann ich gleich vorweg verraten: es handelt sich um das längste und rätselmäßig anspruchsvollste Spiel der Reihe, bei dem sowohl die junge Zielgruppe als auch gestandene Adventurefreunde richtig gefordert werden. Die sonst für diese Reihe üblichen 20+ Spielstunden werden weit überschritten, DurchschnittsspielerInnen werden mit Sicherheit mehr als 30 Stunden benötigen. Während andere Spielehersteller die durchschnittliche Spieldauer von Adventures immer mehr herunterschrauben, geht Her Interactive den entgegengesetzten Weg und verlangt vom Spieler einen langen Atem und geduldige Konzentration. Eine überraschende Trendwende läutet Her Interactive da ein, ist man doch bisher davon ausgegangen, daß die durch die Medienindustrie mit ihren 8-Minuten-Rhythmen konditionierten Spieler von der Aussicht auf verlängertes, ruhiges Kombinieren womöglich abgeschreckt werden könnten.

 

Geschichte

Außerdem neu: die Geschichte spielt erstmals außerhalb der Vereinigten Staaten, nämlich auf dem Landsitz der Familie Penvellyn im englischen Essex. Nancy gerät diesmal nicht zufällig in einen neuen Fall hinein sondern wurde ganz gezielt zur Klärung angefordert.

Vor kurzem hat Nancys Nachbarstochter Linda den Erben des Anwesens geheiratet und benimmt sich seitdem sehr merkwürdig. Durch ein eigenartiges Leiden fühlt sie sich gezwungen, nicht nur das Bett zu hüten sondern sich auch hinter Vorhängen zu verstecken. Ihre Mutter hat Nancy hergerufen und steht auch weiterhin in telefonischem Kontakt mit ihr. Der frischgebackene Ehemann Hugh befindet sich zur Zeit in diplomatischer Mission in Rom, und auch er ist sehr besorgt und telefonisch jederzeit erreichbar. Während ihres Aufenthalts kann Nancy allerdings nicht, wie gewohnt die Freunde Bess und George um Rat bitten und auch die Hardy Boys sind diesmal außer Reichweite. Nun, es wird sich aber eine andere, sehr ungewöhnliche Hilfequelle auftun.

Schon bei Nancys Ankunft wird's gruselig: In der dunklen Auffahrt des Hauses hört Nancy ihren Namen geflüstert und wird gleich darauf von ein paar rotglühende Augen erschreckt - Erinnerungen an Ghost Dogs of Moon Lake (Nancy Nr. 7) werden wach! Die Tür öffnet jetzt die schrullige Tante und Hausdame, Mrs. Drake, bei der wir eine Vorliebe für fleischfressende Pflanzen entdecken. Dann wären da noch die 12jährige Stieftochter Jane, ihre Hauslehrerin Ethel Bosinny und Nigel Mookerjee, ein Gast, der die Bibliothek des Hauses aus wissenschaftlichen Zwecken durchforstet um ein Buch über die Geschichte der Penvellyns zu schreiben. Nach ihrer Einquartierung schaut sich Nancy in dem vielräumigen alten Kasten um, versucht vergeblich mit Linda zu reden und findet in Papagei Loulou eine Gesprächspartnerin, die es faustdick hinter den Federn hat. Nancy pflegt außerdem telefonischen Kontakt mit Freund Ned und einer rumänischen Werwolfexpertin. Ebenfalls telefonisch muß sich unsere Heldin ihr Essen bestellen (denn die Küche bleibt wegen eines 'kleinen Brandes' kalt) und macht dabei Erfahrungen mit bestem Cockney-English.

Hat Lindas Krankheit etwas mit einem Fluch zu tun, der auf den Penvellyns lastet? Was sind das für eigenartige Gesänge mitten in der Nacht? Gibt es das Beast von Blackmoor wirklich und ist der Familienschatz doch nur nur eine Legende? Nancy wird sich in altbekannter Manier nicht beirren lassen und schreckt auch vor der schwarzen Frau nicht zurück, die anscheinend hier ihr Unwesen treibt. Ob Nancy allerdings hinter alle Geheimnisse kommt, die dieser Ort birgt ... ?

 

Installation/Start

Es ist das 6. Adventure der Reihe, das von Atari (früher Infogrames) veröffentlicht wird. Wie die Vorgänger, kommt das Spiel wieder auf 1 CD in einer Mini-Klappbox. Nach einem Systemcheck, erfolgt die Installation unter Windows XP einwandfrei und fehlerlos und benötigt minimal 300 MB, maximal 600 MB auf der Festplatte.

Einmalig zu Beginn muß der Spieler/die Spielerin eine von zwei Schwierigkeitsstufen wählen - Junior oder Senior Detective. Das Spiel hat in beiden Schwierigkeitsstufen die gleiche Handlung, nur gibt's im Senior-Level keine Second-Chance-Option, keine To-Do-Liste und man bekommt dort weniger Hinweise auf die richtige Lösung.

Die eingängige Nancy-Drew-Titelmusik begleitet weiterhin das Hauptmenü, das wie immer aus einem Stapel Bücher in der Rückenansicht besteht. Hier gibt es neben den üblichen Möglichkeiten, wie Speichern, Laden und Einstellungen ein zusätzliches, sehr brauchbares Feature: die zweite Chance!

 

Handling

Auch "Curse of Blackmoor Manor" ist wieder ein 1st-Person-Spiel (Ich-Perpektive) und wird ausschließlich mit der Maus gesteuert. Nichts Neues diesmal bei der Steuerung: an bestimmten Stellen im Spiel gibt es die Möglichkeit des Side-Scrollings, der horizontalen 360-Grad-Drehung nur durch eine Mausbewegung zum Bildrand nach links und rechts. Ein Ingame-Tutorial demonstriert übrigens alle Funktionen.

Der Cursor hat wie gehabt die Form einer Lupe. Nimmt er eine rote Farbe an, kann ein Klick eine Bewegung in diese Richtung oder eine Vergrößerung der dargestellten Objekte bewirken. Ebenso können Aktionen, wie z. B. Öffnen oder Objekte nehmen folgen oder man kann so mit einer Person einen Dialog beginnen. Objekte aus dem Inventar wählt man durch einen Klick aus. Im Handlungsbereich verwandelt sich dann der Cursor in die Form des Objekts und man kann es wiederum durch einen einfachen Linksklick anwenden.

Es gibt bei diesem Spiel kein lästiges Überschreiben alter Savegames, die Anzahl ist nicht begrenzt. Das zuletzt gespeicherte Spiel ist immer an erster Stelle zu finden.

Die erstmalig in Nancy Drew 10 eingeführte Bildschirmaufteilung mit großem Aktionsbereich und schmaler Interaktionsleiste mit Menüzugang und Help-Funktion am unteren Bildschirmrand wird auch hier eingesetzt. Das Inventar muß per Klick auf das Tools-Icon geöffnet werden auch dann, wenn man nur einen Gegenstand wieder loswerden will. Es hat die übliche Kästchenstruktur, bedeckt den halben Bildschirm und kann wie ein Windowsfenster durch einen Klick auf den Eckpunkt geschlossen werden. Schnell haben wir seinen sichtbaren Teil gefüllt und können dann scrollen oder einen Inventarfilter verwenden. Mit einem Klick auf den mit einem Auge gekennzeichneten Tab zeigen wir ausschließlich interaktive Inventargegenstände an, die ihrerseits, wie auch schon in früheren Spielen der Serie, mit einem kleinen Auge ausgestattet sind. Die nicht interaktiven Objekte können wir ebenfalls mit dem Hand-Tab herausfiltern oder auch alles anzeigen lassen.

Praktisch ist Nancys PDA mit Telefon- und Emailfunktion und Internetzugang. Diesmal sind allerdings die hilfreichen Freunde nicht zu erreichen und Nancy muß eine andere Möglichkeit finden, nützliche Tipps zu erhalten. Sowohl PDA als auch die To-Do-Liste machen uns im Junior-Modus durch Markierungen darauf aufmerksam, wenn ein neuer Punkt zugänglich geworden ist oder wir ein Telefongespräch führen sollten.

Das etwas schmale Dialogfenster muß fast immer gescrollt werden. Sowohl hier bei der Auswahl der Fragen/Antworten als auch in den Listen des PDA gibt es Probleme mit der Auswahl der richtigen Zeile. Man meint, man hat das richtige Thema angeklickt, meist ist es aber dann das darüberliegende. Alles in allem hat Nancy Drew 11 wieder eine gut gelungene Steuerung.

 

Grafik/Sound

Die Grafik in "Curse of Blackmoor Manor" ist in der Ausführung gegenüber den Vorgängern weiter leicht verbessert worden, besonders die Charaktergrafiken und Großaufnahmen in Videoszenen gefielen mir gut. Allerdings hat mich gleich beim ersten Blick ins Innere von Blackmoor Manor der Schlag getroffen! Der kunterbunte Mix von schlimmstem Kitsch beleidigt wirklich das Auge! Nicht, daß englische Landsitze frei von Kitsch und übertriebenen Schnörkeln wären, aber Blackmoor Manor ist eine Zusammenfassung all der Schandtaten, die jemals einem Manor House angetan worden sind. Man findet jede vorstellbare Kombination von Farben, Stoffen und Mobiliar und fühlt sich komplett in eins der einschlägigen Themenhotels in Las Vegas versetzt. Daß dieses 'außergewöhnliche' Design vorsätzlich gewählt wurde, erkennt man in einer kurzen Antwort von Mrs. Petrov, Lindas Mutter auf die Frage, ob sie etwas Ungewöhnliches im Hause bemerkt hätte: "No, but most of the rooms look like they'd been decorated by a medieval monkey!" Wie man sieht, kann man Humor nicht nur mit Worten sondern auch mit der Raumausstattung ausdrücken. Und ehrlich gesagt, ist es ja nicht das erste Mal, daß Kanadier die 'englischen Deppen' ein wenig durch den Kakao ziehen, man denke an die Synchronisation der beiden tumben russischen Gauner mit britischem Akzent in Syberia 2.

In "Curse of Blackmoor Manor" verlassen wir das Innere des Hauses nicht. Aber keine Angst, es gibt dort mehr Räume als man zu Beginn vermuten könnte. Eine Reihe davon sind uns sofort zugänglich, andere werden wir Kraft unserer Rätselkunst später entdecken. Gruselige Geräusche und spannende Musikuntermalung begleiten uns bei den Entdeckungen und bei manchem plötzlichen Bildschnitt wird uns das Blut gefrieren! Besonders echt wirkte das Gewächshaus der Mrs. Drake, dessen feucht-warme Atmosphäre geradezu spürbar wird, auch wenn ein Teil der   Pflanzen eher in den Bereich Märchen gehören. Hier schwirren und summen Insekten und dort plätschert Wasser (naja, sobald wir den Zulauf repariert haben).

Wieder hat Nancy nur direkten Kontakt zu wenigen Menschen: interaktiv und gleichzeitig sichtbar sind diesmal nur 3 Charaktere! Der verdächtige Personenkreis ist allerdings größer. Sowohl die Ingame-Animationen der NPCs als auch einige wunderschöne Videoszenen sind sehenswert. Die Lippensynchronität ist noch etwas perfektioniert worden und die Ausdruckskraft unserer Gesprächspartner ebenfalls. Die Sprachausgabe ist wie immer ausgezeichnet und lobenswert ist wieder die Untertitelung aller gesprochenen oder gedachten Textzeilen.

 

Rätsel

Diesmal finden wir die größte Veränderung gegenüber den letzten Nancy Drew-Spielen im Rätselbereich. Anzahl und Schwierigkeitsgrad der Rätsel sind mittelschwer bis hoch. Bereits im Junior-Mode wird es ausgesprochen schwer, selbst mit den im Spiel nutzbaren Hilfemöglichkeiten. Selbst wenn man bei der Zielgruppe ab 10 Jahren den Pisa-Malus unberücksichtigt läßt, wäre es verwegen zu vermuten, daß die jungen SpielerInnen "Curse of Blackmoor Manor" fließend bewältigen werden können und das obwohl das Spiel in weiten Teilen sehr nichtlinear angelegt ist.

Wie kommt es dazu? Der überwiegende Teil der Rätsel besteht aus Dekodieraufgaben, bei denen man die vielen überall verstreuten Hinweise richtig zu interpretieren hat. Dabei ist es notwendig, sich viele Notizen und auch Zeichnungen zu machen, auch wenn man nicht weiß, ob man seine Aufzeichnungen später auch wirklich brauchen kann. Hinzu kommen einige sehr knappe zeitabhängige Rätsel und Aufgaben, die Zielgenauigkeit oder schnelle Reaktionen benötigen und ein kompliziertes Labyrinth, das mehrmals passiert werden muß. Das Prinzip des Labyrinths basiert auf rotierenden Räumen und stellt eine Variation des Kubus aus dem Film 'Cube' dar. Auch andere Mechanismen müssen wieder und wieder überwunden werden, so daß ein Ausprobieren mit Zufallstreffer dabei keinesfalls weiterhilft. Man muß also die Prinzipien der jeweiligen Rätsel erkennen um das Ganze ohne Komplettlösung zu vollenden.

Weitere Rätseltypen sind neben den zahlreichen Code-Rätseln das Finden und Benutzen von Gegenständen und eine Reihe von Minispielen, die wir absolvieren müssen, um Tochter Jane zur Mitarbeit zu bringen. Die Minispiele haben fast alle 2 verschiedene Schwierigkeitsstufen und sind zeitabhängig zu erledigen, wie z.B. ein Puzzlespiel oder eine Art Memory, das sich abgewandelt bei dem Kartenspielautomaten in der Halle wiederholt.  Daneben greift man aber auch auf ein altes Mayaspiel namens Bul zurück, das uns erstmals in Nancy Drew 6 - Secret of the Scarlet Hand begegnete. Wir werden mit verschiedenen Schiebepuzzlevarianten konfrontiert und müssen bei einem Geräusche-Rätsel unsere Merkfähigkeit testen. (Dieses Rätsel kann allerdings auch von tauben Menschen erledigt werden, da es entsprechende Textanzeigen gibt.) Ein Textinterpretationsrätsel mit Schiebepuzzle erinnert stark an eine ähnliche Aufgabe in 'Der verborgene Kontinent'. Wenn wir nicht mehr weiterkommen, können wir "Who is that pretty bird in the mirror"-Loulou mit einem selbstgemachten Keks bestechen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Teilen der Serie sind nur ganz wenig Lernteile mit den Rätseln verbunden und wir führen auch weit weniger Dialoge bzw. Telefongespräche. Dafür hat man ein altes Feature aus den allerersten Nancy Drew-Spielen wiederbelebt, nämlich eine Uhr, mit der wir selber bestimmen können, wie schnell die Zeit vergeht. Die Zeit läuft auch beim normalem Spielen weiter, aber wir müßten ohne den Wecker sehr lange warten, bis wir beispielsweise etwas zu Essen bestellen können oder das mitternächtliche Geisterspiel beginnen können.

Nancy kann durch ihre Handlungen auch sterben oder vor die Tür gesetzt werden. Das GameOver ist aber bei Nancy Drew nie eine endgültige und schwerwiegende Angelegenheit, da es - zumindest im Junior-Mode - immer die Möglichkeit der 'Zweiten Chance' gibt.

Nancys Aufzeichnungen und ihre To-do-Liste sind sehr hilfreich, die Web-Suche seit einigen Spielen eine unverzichtbare Quelle für Informationen. Doch ganz so enthusiatisch wie die nordamerikanischen Kollegen bin ich über die neuesten Änderungen in der Erfolgsserie nicht: zwar haben wir hier ein forderndes Spiel mit einer erfreulich langen Spielzeit, doch gibt es viel zuviel Wiederholungen beim Rätseldurchlauf und trotz des größtenteils nichtlinearen Aufbaus werden viele Spieler frustrierende Hänger beim Labyrinth und den Zeitlimits haben, da bin ich sicher. Die Erkennbarkeit der nächsten Aufgabe ist trotz To-Do-Liste oft nicht gewährleistet auch wenn sich letztlich alle Rätsel als logisch herausstellen. Neben dieser Kritik ist es Her Interactive allerdings wieder erstaunlich gut gelungen, auch Killer-Elemente wie Schiebepuzzles oder Labyrinthe gut mit der Geschichte zu verbinden und selbst den Minispielen einen - wenn auch manchmal etwas weit hergeholten - Sinn zu geben.

 

Fazit

"Curse of Blackmoor Manor" stellt eine Herausforderung für alle Adventurespieler dar und wird genausogut die Eltern der anvisierten Zielgruppe fesseln. Die Geschichte hat zwei starke Aspekte: zum einen ist sie mit vielen Hintergrunddetails spannend erzählt, zum anderen gespickt mit wirklich abstrusen und unglaubhaften Elementen und damit ziele ich nicht nur auf den Papagei. Irgendwie unglaubwürdig auch Nancys Verhalten - die immer nur höflich auch nach diversen vergeblichen Konversationsversuchen den Bettvorhang nicht zur Seite schiebt, um mit der Hausherrin ein direktes Wort zu wechseln. Wegen der Ambivalenz aus Spannung und Herausforderung auf der einen und Frustration und Kopfschütteln auf der anderen Seite gibt es auch diesmal keine Wertung über 80%.

 

Gesamtwertung: 78%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/ME/2000/XP
  • Pentium II 400 Mhz
  • 64 MB RAM
  • 300 MB freier Festplattenplatz
  • 16 bit Farbgrafik- und Soundkarte
  • 12fach CDROM-Laufwerk
  • Maus und Lautsprecher

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Ultima Artec)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

 

 

 

 


 

Nancy schreibt wie immer nach Hause und führt uns dabei in den Fall ein
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Mrs. Drake kümmert sich um das Haus solange Linda krank ist
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Nancys PDA ist wieder im Einsatz
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In Nancys Zimmer gibt es eine Anzahl von Hinweisen
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Loulou - eine Quelle von Informationen
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Die große Halle
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Mrs. Drake hält sich am liebsten im Gewächshaus auf
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Komischerweise hat jeder der Ahnen ein anderes Wappen
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Ein Kartenspiel gefällig?
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Jane ist Lindas Stieftochter
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Auch mit dem Runenalphabet sollten wir uns beschäftigen
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Jane ist ein Fan von Brady Armstrong - wir kennen den Schauspieler aus Nancy Drew 5 - The Final Scene
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Ein kniffliges Schiebepuzzle
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Ethel, Janes Hauslehrerin - wir treffen sie ab und zu, können aber keinen Dialog mit ihr führen
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Es findet sich immer irgendwo ein Hinweis
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Der Frosch mit dem Helm
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Dieser mechanische Koloß wurde von einem der Penvellyns konstruiert
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Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 17. Dezember 2004

 

 

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